In der linken Bildhälfte legt eine Frau unter strahlender Sonne ihren Mantel ab, während in der rechten Bildhälfte kräftiger Wind einen Mann veranlaßt, sich fester in seinen Mantel zu hüllen.
Motti:
Assequitur ratio, quod vis non efficit ulla ♠ Waß keine macht vermag, bringt glimpfrf Und Raht zu wegen. | Die Sonne nicht der wind, macht dich daß kleid ablegen.
Kommentar:
Zur Tradition der hier herangezogenen Fabel vgl. Dicke / Grubmüller, Nr. 532.