Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
Da er war von Anbegin Geht er jezo wider hin
Da geniesse ich die schönste Vergnügung
Da genüesse ich die Schönste vergnügung
Da hilfft kein widerstreben
Da ich die Wahrheit redete / wurden sie mir feind
Da wachsen sie am besten
Da weyden alle Sinnen
Da wo mein Ursprung hergenommen Dorthin ist auch mein Lauf gekomen
Da übel angewendet
Dadurch um gar viel besser
Daher entspringt das Feuer
Daher kommt mein Schmertz und meine Flucht
Damit er ewig lebe
Damit er lieber rutschet
Damit er regieren lerne
Damit es desto stärcker glüe
Damit ich jederzeit gesehen werde
Damit ich nicht gantz zerrissen werde
Damit ich nicht untergehe
Damit nicht gefehlet werde
Damit sie mich nicht / unversehens überfallen
Damit wir u/eber die gantze Welt herrschen
Darum noch nicht vereinet
Das Amt soll von dem Mann sein Ehr und Zierd empfangen. | Umsonst die Vögel mit dem Pfauen=König prangen.
Das Anschauen bereitet sie
Das Elend zu vergessen
Das Feuer ist mein Leben
Das Feuer läst sich nicht verbergen
Das Feüer wird nur grösser
Das Fürsehen/ wie regieren/ Den' gebührt/ die Scepter führen
Das Gemüth bleibt doch ohnbeweglich
Das Gemüth bleibt doch unverändert
Das Gemüth bleibt ohngeändert
Das Gemüth ist noch edler
Das Gericht ist ihm schädlich
Das Geschrey, welches die Liebe macht, erweichet auch den Todt
Das Gesetz halten ist das vornehmste
Das Gesetz uns Weiset fort, | Zu deß Creutz=erquickungs=ort
Das Gesez uns weiset fort zu des + (Kreuzes) erquickungs ort
Das Gestirn deß Hertzens
Das Getrayde wird desto dicker stehen
Das Glu/eck verfolget auch die Allertapffersten
Das Glück Macht die Liebe Blind.
Das Glück ist den Kühnen günstig
Das Glück macht die Liebe blind
Das Glück spilt aller orthen
Das Gold ist sta/ercker als die Liebe
Das Gottes=Lamb geduldig stirbt, | Und uns, die lebens=Kron, erwirbt.
Das Gschrey voran / Den Tag zeigt an
Das Hause Gott gefellt wo dieser Gast sich stellt
Das Heilig Feür verzehrt / Was seine Glut ernehrt
Das Hertz doch unberührt | Darbey erhalten wird.
Das Hertz wacht
Das Herz ist der Liebe Ziehl
Das Himmelreich leidet Gewalt
Das Hinderniß machts grösser / und giebet Wachsthum
Das Innre erst zu straffen
Das Kleinere muß dem grösseren weichen
Das Kloster-Liecht
Das Knallen und Krachen | Mein Ende kundt machen.
Das Kopff weh zu vertreiben
Das Leben der Menschen ist ein stetswehrender Streit
Das Leben der Menschen ist kurtz
Das Leichte weicht
Das Licht bringt Krafft
Das Licht soll man nicht unter den Scheffel setzen
Das Liecht der Heiligkeit / Erlo/escht zu keiner Zeit
Das Läugnen hilfft nicht
Das Mindern Mehrt
Das Recht theilet sie einem jeden mit
Das Rüttelen säubert
Das Saltz verschafft / Daß bleibt mein Krafft
Das Sonnen=Licht wird niemahls verfinstert
Das Süsse steckt verborgen
Das Taufbad ist der Bund / darin man JEsum findet / | Als welcher uns dadurch von aller Schuld entbindet.
Das Unglück kan mich nicht verändern
Das Vatterland allein
Das Vatterland meins Hertzens schrein / Thut nur allein der Himmel seyn
Das Versprechen soll man nicht brechen
Das Wachsthum zu verschönen
Das Wasser allein / Außgenommen mu/eßt seyn
Das Wasser selbst hat seine Fackel
Das Wetter folgt nur schöner
Das Wetter zu verbessern
Das Wort deß Herren vest besteht: | Ob gleich die gantze Welt vergeht.
Das Zeichen deß lebendigen Gottes
Das Zweygeflam(m)te Hertz weißt dir, | Die Lieb zu Gott und Nechsten hier.
Das andre acht ich nicht
Das beste Hau
Das beste behalte ich
Das beste mangelt
Das bittre deckt die Erde
Das dienen ist kein Schand des mangels sich zu wehren. | Der Hunger kan hier auch den Büffel Arbeit lehren.
Das eine tilgt das ander
Das empfangene Licht theilet er dem Welt=Crays mit
Das ewige Leben ist das eintzige Gut
Das feür dem eisen gibt die Zierd: | Das Hertz, durch lieb, gezieret wird.
Das feür der trübsal brennet zwar, | Doch soll dir schaden kein gefahr.
Das ganze Rund der Erden erleuchtet die auffgehende Sonne
Das gestu/ermte Jungfrau=Bild / Der Sonnen Hitz macht mild
Das gute treibe ich von mir / das Böse aber behalte ich
Das inbrünstig Gebet allein / stillt Gottes zorn / errett von Pein
Das ist die letzte Ehre
Das leben wird geliebt in gut und bösem Stand; | Daß zeigt der arme mann, der sich vom tod gewand.
Das leyden dieser Zeit ist wenig geg der künfftig Herrlichkeit
Das meist an dem Gesichte
Das meiste bleibt zurucke
Das meiste ist doch edel
Das meiste liegt an Ihnen
Das mich ernehret / lo/eschet mich aus
Das mindeste rührt die Erde
Das raupen=nest zerstört man bald: | Also auch du die Lust nicht halt
Das rechte Opfer JESUS thut, | Mit Seinem allerheiligstem Blut
Das rechte zu verbergen
Das schlechte recht zu bergen
Das seelen gaid ein hailsams gaid | Jagt vns zur Ewiga (!) Seligkeit
Das trübe kömmt zu letzte
Das unsere dauret viel länger
Das was er drein verlanget
Das widerfinden macht neu verbinden
Das wird nicht lange helffen
Das ädelst ist verborgen
Dass Abend Kleid wird anderst
Dass Bitter zuvertreiben
Dass Böse zu vergelten
Dass Edelst bleibt verborgen
Dass Erste währt am längsten
Dass In[n]re auss zuführen
Dass Kleinod steckt verborgen
Dass Schlechte im[m]er lieber
Dass Wetter wird sich ändern
Dass andre Schlaffen können
Dass gute zu verschlimmern
Dass meiste muss verderben
Dass minste für sich selber
Dazu treibt mich das Feuer
Daß Feuer ist mein Leben.
Daß Gold wird in dem feür, der freünd in Kreüz probirt, | Daß sagt der Beer inns ohr, dem der den falsch gespürt.
Daß Scepter deines Reichs ist ein Richtiges Scepter
Daß Zwey Eins werden
Daß die Hitze sey vermehrt/ Selbst das Löwen=Hauß begehrt
Daß ein Gott sey / bezeuget das Gestirne
Daß er geschwinder gehe
Daß gut wird offt veracht wann mans nicht gleich erlanget; | Der Fux verschmäht die traub die allzu hoch Jhm hanget.
Daß ich nicht ohnversehens übereilt werde
Dein Friede=Fürst zeücht ein bei dir: | Dein Hertz, mit Buß und Glauben, zier.
Dein Gsang nichts macht / Die Gfahr veracht
Dein Haupt wird durch ein Weib / Zerquetscht auf deinem Leib
Dein Hertz allein / Sey eigen mein
Dein Jesus zeigt Sein Leiden an: | Doch geht die Welt aufs teüfels bahn.
Dein Krafft und grosser Gwalt / Mehrer Ruhm und Lob erhalt
Dein Wesen ist mein gru/enen
Dein edler Schatten=Schutz / Ist unser gro/eßter Nutz
Dein eigen Fleisch und blut ist niemals gut gesinnt / | Auf dessenfalsche Treu sich spate Reue findt.
Dein su/esse Frucht / vertreibt all Sucht
Deine Gunst ist ein Wasser=Blase
Deine Todten werden leben
Deine Zung nimb recht in acht, | Und die Rede wohl betracht
Deine starcke Hand / Ist schon bekannt
Dem / der recht regiert / gebu/ehrt der Lohn
Dem Beschneidungs=Volck, für allen, / Muste CHRISTI Wort erschallen
Dem Grauen vor zu beugen
Dem Grund am meisten schädlich
Dem Horizont zum besten
Dem Jupiter und seinem Donner0Keul
Dem Kaüffer zubezahlen
Dem Kommenden zu weichen
Dem Lichte aus zuweichen
Dem Liebhaber ein süsses Joch
Dem Meister zu Ehren
Dem Neyd zu Trotz miteinander vereiniget
Dem Schutz ist nicht zu trauen
Dem Säenden und nicht dem Mühenden
Dem Ubel vorzubeügen
Dem Ungewitter zu entweichen, Sucht Er die Höhe zuerreichen
Dem Unthier vorzubeügen
Dem Wiederstand zu wieder
Dem allen unterworffen
Dem der mit heissem Hunger ringt. / MARIA Brod von fernen bringt
Dem donnernden Gott zu dienen
Dem einen wie dem andern
Dem einen wie dem andern
Dem es gebu/ehrt / Zu theil ich wird
Dem ist nicht zu trauen/ der gegen seine eigene Haußgenossen grausam ist
Dem ungeacht erwachsen
Demuth ist angenehm
Den Appetit verdorben
Den Appetit zu stärcken
Den Armen schafft man billich Rath
Den Aufgang und das Leben / Nur Fürbitt mir solt geben
Den Balsam zu erregen
Den Donner an zu melden
Den Einfall zubefördern
Den Frommen ist der Tod ein Schlaff: | Den Bösen eine fahrt zur straff.
Den Frommen zu nutz / den Bo/esen zur Straff
Den Frühling zu verkünden
Den Geber zu verehren
Den Grobuerstendigen soll man Eben vor gehen
Den Grund legt JESUS uns allein: / Und quaterstückt die Jünger sein
Den Grund nicht, nur die Klippen
Den Lichtern nicht zu trauen
Den Moder zu masquiren
Den Obern, Mitlern u[nd] untern
Den Rath der Herzen Offenbahren
Den Titan an zu melden
Den Todt verborgen haltend
Den Unreinen zum Verderben
Den Zorn bald lesche: denn der Feind | Ein feüer aufzublasen meint.
Den Zähnen selber ähnlich
Den alten Sünden=Balg leg ab: | Und deine Freud am HERREN hab
Den alten Sündenbalg leg ab und deine Freud am Herren hab
Den andern zum verderben
Den der ihm nachjaget fleuchts
Den einen wie dem andern
Den falschen Thon / Beklagt der Sohn
Den gantzen Stam[m] zu bessern
Den jungen Raaben gleichend
Den selbs kein Forcht berührt / an allen Forcht verspürt
Den übelstand zu Bergen
Denen Unreinen ein Todt
Denen die Böses thun bin ich zuwider
Denen offen, die auf sie hoffen
Dennoch gerade
Der Allmächtige wirdt Rach an ihnen thun
Der Anfang zu de[m] Nutzen
Der Arbeit Lohn
Der Argwohn wagts, und frischlich stellt: | Doch furcht und angst im Hertzen hällt.
Der Artzt verlacht/ Solch Gifftes Macht
Der Atlas ist gewässert
Der Ausgang wird es geben
Der Baum beliebt wegen des Geliebten
Der Baum fällt nicht von einem Streich
Der Betet, Hoffet, Sich bemüht: Jsts: so aus mir sich Nutzen zieht
Der Bleibt mir zurück.
Der Braten, bringt ihm Schaden
Der Danck für ihre Mühe
Der Donner schröcket sehr / Doch dieser Schild vielmehr
Der Durst auch hier zu löschen
Der Durst wird im Brunnen gelöschet
Der Ehstand ist, von Gott gestifft: | Ob ihn gleich manches Creütz betrifft.
Der Ein= und Ausgang aus der Welt geschicht auf gleiche Art
Der Eingang ist leicht / der Ausgang aber schwer
Der Eingang stehet wol offen, keines wegs aber der Außgang
Der Eintracht Frucht
Der Erden Lust und Zier / befindet sich in mir
Der Erst allein / Das Best hollt ein
Der Erste im Streit / und der Letzte wieder davon
Der Fall ist noch zu leyden
Der Farbe nicht zu trauen
Der Fehler so gwesen / Ist hier nit zu lesen
Der Feind ist vorhanden
Der Fluch im Flug zu fühlen
Der Friede=Geist schenckt uns Verstand; | Und lehret, was war unbekannt.
Der Friedens Same fällt herab
Der Friedens Schall ist mächtig süß
Der Fromm muß in der Welt sich imer duck- und schmucken | Gleich wie das Schaf der Krah herleihet seinen Rucken.
Der Fromm muß lassen haar, es sey lieb oder leid: | Das Schaf muß seyn der Dieb. So geht es allezeit.
Der Fu/ersten beste Vestungen
Der Fänger wie der Werffer
Der Geist deß Herren strafft die Welt: | Weil sie nicht thut, was Gott gefällt.
Der Geist erhebet / aber die Armuth erniedriget
Der Geitzig
Der Geitzige ist niemahls reich
Der Geruch daurt nach dem Todt
Der Glantz blindet
Der Glaub hält an bey Gott so lang: | Biß sein Begehren er empfang.
Der Glaubens Grund bleibt feste stehn Wann gleich die trübsals winde gehen
Der Gnaden=Regen uns erquickt; | Was vor die Sünde hat erstickt
Der Gutthat an dem Feind soll dich niemals gereüen; | Die Geiß soll sich den Wolff zu saügen auch nicht scheüen.
Der HERR den Geist des Friedens giebt: | Worauf ein Christ den andern Liebt
Der HERR fährt auf; und schütt herab | Den Menschen manche schöne gab
Der Helden Patron
Der Herr behütet dich
Der Herr behütet dich
Der Herr bewahrt die Seelen seiner Heiligen
Der Herr den Geist deß Fridens gibt worauf ein Christ den andtern Liebt
Der Herr erniedriget und erhöhet
Der Herr hats geben der Herr hats genommen
Der Herr ist gnädig und barmhertzig
Der Herr ist mit uns
Der Herr sihet auf daß nidrige
Der Herr tödtet und machet lebendig
Der Herr tötdet und machet lebendig
Der Herr wirdt sein Volk nicht verlaßen
Der Herr wirdts vergelten
Der Hi[m]mel wird den Weg noch finden
Der Himmel flöß'te mir ein hohes Wachsthum ein; | Doch diese Höhe mustß auch meine Stürtzung seyn.
Der Himmel scheinet selbsten u/eber dessen Untergang betru/ebt zu seyn
Der Himmel selbst hat keine Ruhe
Der Himmel sendet mich / euch den Frieden zu verku/endigen
Der Himmel wendt die Hertzen so
Der Himmels Geist Johanem zwingt das er sich zu den Wolckhen schwingt
Der Hirsch die Schlang vnd Gifft verschlingt / | Also Tugent Vnart bezwingt.
Der Hüter schläffet nicht
Der Last gewachsen
Der Last sich zu entladen
Der Lauff der Flügel=schnellen Zeit Ruht auf dem Grund der Ewigkeit
Der Lermen wird bald schwinden
Der Lieb ist nichts Zu schwer, Zu hoch, / | Siess vnd Leicht ist des Herren Joch
Der Liebe Eydschwüre werden nicht gestrafft
Der Liebe Pfand
Der Liebe kommt alles schön vor
Der Lohn deß Kriegs
Der Lohn für seinen Frevel
Der Majestät Schutz
Der Mangel nicht zum besten
Der Marter plag, schmach, spott und hohn | Zeücht nach sich eine Himmels=Kron
Der Missbrauch bringet Schaden
Der Mond mit seinem vollen Schein / Muß Dir weit underlegen seyn
Der Mond suchet sein Licht zu vermehren
Der Morgenstern bricht schon herrein Die Sonne kann nichgt ferne seyn
Der Mund zeigt deß Hertzens-Grund
Der Mutter Fall | Belebt sie all.
Der Märterer plag, Schmach Spoot und Hohn Zeucht nach sich eine Himmels=Cron
Der Neid
Der Neid bezwingt die Liebe
Der Neid gönnt niemand nichts ob Ers schon selbs nicht niesset, | Wie hier der Hund nicht leidt, daß Jhm de Ox heü frisset.
Der Neid ist der Aufrichtigkeit Nachfolger
Der Neidt ist der Auffrichtigkeit verfolger.
Der Neyd za/ehmet die Liebe
Der Orth Kan wenig helffen
Der Orth macht keinen anderst
Der Redner weicht der Liebe
Der Reinigkeit zu wider
Der Rinden entbunden | wird grüner befunden.
Der Sahm begehrt ein guthe erd: | Gotts Wort ein guthes Hertz begehrt.
Der Schaden wird bald wieder ersetzet
Der Schatten allein / Schon to/edtlich kan seyn
Der Schein / und die Gestalt bewehr't mich alle Stunden. | Doch werde ich gar nicht beym Strich bewehr't erfunden.
Der Schimpff und Spott empfieng will ande auch bezwacken | Wie der entschwänzte Fux all Schwa/enz rieth abzuhacken.
Der Schlaff betrüget ihn nicht
Der Schmertze wird noch folgen
Der Schwach macht sich umsonst an einen stärckern mann. | Die Schlange beisset auß am Amboß Jhren Zahn.
Der Schwach verfolgt und greifft umsonst den Starcken an: | Man siht wol daß der Löw den Esel meistern kan.
Der Schwachheit auf zu helffen
Der Siebend Tag dir Heilig sei: | Das Gott die andre benedei.
Der Sieg bleibt mir gewi
Der Sigenden Heldin
Der Sonn er alsdann gleicht, | Wann er alleine leucht.
Der Sonnen Vorbott
Der Sonnen ohnbetrüglicher Dolmetscher
Der Spiegel hat betrogen
Der Staub bringet mich in den Tod
Der Stoltz die Welt zur höllen beügt: | Ein Christ, zur Ehr, durch Demuth steigt.
Der Strahlen ungewohnet
Der Strandung vorzukom[m]en
Der Stärckste wird überwunden.
Der Stürme wohl gewohnet
Der Tapfferkeit Lohn
Der Tod ist unvermeidlich
Der Tod selbst nicht
Der Todt allein endet die Liebe
Der Todt ist den Frommen ein Weg zum Himmel
Der Todt lo/escht die Liebe nicht aus
Der Treue billiche Belohnung
Der Treüe hirte ist gekommen der sich der heerde angenommen
Der Tugend ist nichts ohnmöglich
Der Tugend und der Ehre
Der Tugend-Weg ist beschwerlich
Der Tugent soll man sich fleissenn
Der Uberfluß schadet mir
Der Ungleicheit zu steuren
Der Unwürdigste hat das beste Glück
Der Ursprung von derselben
Der Verschwender
Der Wallfisch Jonam wieder gibt: | Die Erd den Herrn: sey unbetrübt.
Der Weeg so zum Leben führet
Der Wein redt die wahrheit
Der Wein vermehret den Verstand
Der Wein vertreibet die Traurigkeit
Der Welt zu Nutz
Der Winde wohl gewohnet
Der Winter ist vorbey
Der Wunder=volle Saamen der Liebe
Der Zeiger ihres Endes
Der Zorn vor den Augen
Der allein kann ein quell der kräfften sein.
Der andern Hunger zu stillen
Der anklebende Morast machet mich noch ungestalter
Der aussgang steht im zweiffel
Der best heürath kompt den Gott schickt
Der beste Hauß-Hüter
Der bleibet sein gefährde
Der bloße Schein
Der dieb so lang nach fremden schnapt, | Biß er im diebstahl, wird ertapt.
Der durch den Liebes=Geist erweckte Schro/ecken vergehet bald
Der edle Wein und Brod / Treibt Durst und Hungers=Noth
Der eine Fuß bleibet allezeit im Mittel=Punct
Der firnüs soll's verkauffen
Der für vns am Creitz glitten hat | hailt vns von aller Missethat
Der glaube trägt den Preiß davon
Der große GOTT durch kleine thut | Was nicht vermeint ein stoltzer muth
Der in der Würde mit den Pyramiden steigt / Jst weißlich: Wenn sein Geist von edler Demuth zeugt.
Der ist Gottes nechster Freund; | So Sein Wort von Hertzen meint.
Der ist allein ein Ko/enig zu nennen / welcher weißlich regiert
Der ist bald aufgerieben
Der ist glücklich/ so nicht viel bekandt ist
Der ist glückseelig, vor den der Himmel streitet
Der kan am besten helffen
Der keine Waffen scheut/ den Kampff=Platz jung eingehet/ Dem goldne Ehren=Zierd im Alter bevor stehet
Der königliche Hut | Bedeket grossen Muth.
Der letzste heist Regente
Der läst es nicht verjagen
Der muss Ihn öffters trösten
Der nicht im Gewissen rein, Nur dem kanst du schröcklich seyn
Der obere ist schädlicher/ dann der untere
Der sich demüthiget, der stehet guet für
Der stehend Wunder=Groß erkennt Auch ligend / Wunder wird genennt
Der stirbt mit Freüden hin, wen dise Welt zerplagt: | Der Schwan singt vor dem Tod, weil der sein Noth verjagt.
Der strenge Todt weiß nicht Monarchen zuverschonen / Er tastet alles an: Papst= Kayser=, Königs=Cronen!
Der teufel pflegt sich oft wol als ein freund zu stellen | Doch schau' und traue nicht / er denket dich zu fa/ellen.
Der wilde Stamm bringt süsse Krafft Durch eines Reißleins guten Safft
Der will allein zu wenig
Der wird ihn nicht erweichen
Der zeiget nichts als Liebes=Pfand
Dermahlen ists an Ihnen
Des Frühlings Sonnen-Krafft, Jhm neues Leben schafft
Des Frühlings Zier | Währt stets bei mir.
Des Hundes Bellen wird gestillt, | Wenn man sein maul mit Brod anfüllt
Des Königs grosse Meeres=Macht | Wird mehr als selbst Neptun geacht
Des Lauffes Krafft | Jhm Ruhm verschafft.
Des Lebens überdrüssig
Des Schicksals schwerer Fall lässt sie so hoch erhöhn / | Daß auch ihr Leib und blut dabey zu Grunde gehn.
Des bessern nicht gewohnet
Des feindes vnrath mueß hinaus | wo die Lieb haltet sauber haus
Deswegen doch nicht besser
Deswegen nicht gesünder
Deswegen nicht vergifftet
Deswegen nicht zurucke
Deswegen nichts entzogen
Deß Anckers Krafft / Mir Ruhe verschafft
Deß HErrn groß Noht / Bringt Lebn und Todt
Deß Herren todt die feindschafft endt, | Und Himmels=frieden zu uns wendt.
Deß Himmels Seegen machet reich
Deß Hirtens Ruth / Mich ziehen thut
Deß Kindleins Werth / Hat es begehrt
Deß Lehr- und Predigampts widersecher
Deß Nechsten dieser gank Vergißt, | Dem sein Hertz der Geld=teüfel schlißt
Deß Rebstocks Glücke | Seynd Pfahl und Stricke.
Deß Unglücks ingedenck
Deß alten Rechts beraubt
Dich will ich gewiß treffen
Dicht in der Liebe nicht
Die Allerliebste sterben zum ersten
Die Andacht eussert sich durch Minen und Gebärden / | Die jedoch endlich muß zur puren Thorheit werden.
Die Anfurth zu entdecken
Die Ankunfft kund zu machen
Die Anmuth zu verschönen
Die Augen nun im fühlen
Die Beraubte haben auch noch Waffen
Die Bette ich an.
Die Bewässerung befördert das Wachsthum
Die Blum, so sich ietzunder beügt, | Darauf bald in die Höhe steigt
Die Blumen und die Vögelein: | Hier sollen unsre Lehrer sein.
Die Brennens-Macht | Kein Schwachheit acht.
Die Donnerstimm in acht ich nimm
Die Eigen-Liebe
Die Einfalt zu verhindern
Die Einsamkeit machet / daß ich desto besser auffliegen kann
Die Einsamkeit | Setzt mich in Leyd.
Die Eintracht ist unu/eberwindlich
Die Erde trägt mich mit Freuden
Die Erstlinge die besten
Die Ewigkeit ist ohnergründlich
Die Eytelkeit zu meyden
Die Farbe wird betrügen
Die Fehler zu endecken
Die Feüers Glut das gold macht rein: | Das Creütz der Christen prob muß sein
Die Flam[m]en zu verstärcken
Die Fluthen stillen ist das best
Die Folge zuverkünden
Die Fruchtbarkeit der West bereit
Die Fruchtbarkeit durch mich bereit
Die Fruchtbarkeit zu fördern
Die Fruchtbarkeit zu hemmen
Die Früchte vom versäumen
Die Furcht ergreiffet mich: wo soll ich mich hinwenden? | Ach! Könnt ich die Gefahr mit schneller Flucht doch enden!
Die Gattung fernt am besten
Die Geduld Gibet Sieg und Gottes Huld
Die Gefäß der Ehren sein, | Von den sünden=Lüsten, rein
Die Geliebten mu/essen einerley Willen haben
Die Gnaden=Sonne ist nicht fern: | Es kömmt ihr Both, der Morgenstern.
Die Gottesfurcht ist der beste Schutz
Die Gottesfurcht ist eine Mutter des ewigen Lebens
Die Grabschrifft einer zu fru/eh verstorbenen Persohn
Die Göttlich Lieb alles Vberwindt | vor lauter Lieb kein schmertz empfind
Die Göttlich Lieb spilt mit der Seel | Ob Sie Jesum gewinnen wöll
Die Güette deß Himmels ist es die mich bereüchert
Die Güte des Himmels ist es / die mich bereichert
Die Hab ist angenehm, die man gibt gern und gleich. | Der Böz hat keinen danck der dich reich macht durch streich.
Die Heil'ge Schrifft versteht man nicht, | Ohn Gottes fing'r und Gnadenlicht.
Die Heilig Lieb hat obgesigt | das Venus Kind Zu boden ligt
Die Hertzen Fügen sich zusamen.
Die Hertzen fügen sich zusammen
Die Hertzhafftigkeit kan man in dem Streit erkennen
Die Himmlische dauren länger
Die Hize löschen
Die Hoffnung allein kan uns erhalten
Die Hoffnung der ewigen Seeligkeit kan alleine Freude erwecken
Die Hoffnung ist des Fischers Geleitsmann
Die Hoffnung kommt vom h[eiligen] Geist; | DER uns zum Fried und Freude weist
Die Innere Krafft zu schwächen
Die Jungfrau muß bewahrt werden
Die Keuschheit hasset die Wollu/esten
Die Kinder soll man auß der wiegen her meistern
Die Kirch Vest gegründet ist: | Sie stürzet weder macht noch list.
Die Klarheit ist das minste
Die Kleidung machet Männer
Die Kleinen mehr gesichert
Die Kleinern müssen weichen
Die Klugheit selbsten
Die Krafft deß Himmels kann es thun
Die Krafft im Werck enthalten
Die Krafft wächst mit dem Tage
Die Kranckheit erkennen/ ist der Gesundheit Anfang
Die Krohne muß vom Haubt / Eh Jhr der Thron erlaubt
Die Kräffte zu entkräfften
Die Kräffte zu erholen
Die Körner abzusondern
Die Last die drückt mich nicht: | Weil es ist meine Pflicht.
Die Last druckt mich zu Boden
Die Last machts leicht
Die Lauge macht sie Heller
Die Lehrer sollen thun bericht: | Wie man GOTT Seinen Dienst verricht
Die Leibes=Noth durft prufen wir: | Wer nimbt in acht die Seeln gebühr?
Die Leichte hilfft mir in die Höhe
Die Lieb Leidet keinen Gesellen.
Die Lieb Steht sicher auf dem Creitz | vnd biett ein trutz dem Feind beyseits
Die Lieb Zur Malzeit Ladt dich ein | Berait dein Seel / dabei zusein
Die Lieb der welt | Mir nit gefelt | Sie ist betrug | Vnd Lauter Lug
Die Lieb ist gelehrt
Die Lieb plagt offt ein altes Weib
Die Lieb stelt für das rechte Zil | Des Menschenhertz nach Gotteswil
Die Lieb weißt auch ohne Waffen zu siegen
Die Liebe Brauget gewalt.
Die Liebe bringt uns ums Leben
Die Liebe duldet alles
Die Liebe entfu/ehrt das Hertz
Die Liebe erha/elt alles
Die Liebe erhält alles
Die Liebe findet Mittel und Weg
Die Liebe findet mittel und Wäg.
Die Liebe gewinnet nur durch List
Die Liebe ha/elt alles zusammen
Die Liebe hasset den Verzug
Die Liebe heilet sich selbsten
Die Liebe ist Geltbegierig
Die Liebe ist allezeit blo/ed
Die Liebe ist auffrichtig und getreu
Die Liebe ist beredsam
Die Liebe ist bitter
Die Liebe ist blind
Die Liebe ist das Ziel
Die Liebe ist das ziehl.
Die Liebe ist ein Kampf
Die Liebe ist ein guter Steurmann
Die Liebe ist ein gutter Steuermann.
Die Liebe ist ewig
Die Liebe ist listig
Die Liebe ist nicht geitzig.
Die Liebe ist o/effters taub
Die Liebe ist sehr dienstfertig
Die Liebe ist stärcker
Die Liebe ist unser Zeitvertreib
Die Liebe ist voll Bitterkeit
Die Liebe kan nicht ruhig seyn
Die Liebe kan sich schwer verbergen
Die Liebe kann nicht geschieden werden
Die Liebe kommt aus den Augen/ und dringt in die Hertzen
Die Liebe kompt auß das dem Auge u[nd] dringt ins Hertz.
Die Liebe leidet keinen Gesellen
Die Liebe leidt keinen Gesellen
Die Liebe läßt sich bestechen
Die Liebe macht beredt
Die Liebe macht mich singen
Die Liebe mus vor andern gaben den Preiß und vorzug billich haben
Die Liebe pflegt sich offt zu verstellen
Die Liebe plagt mich Tag und Nacht
Die Liebe setzt in die Reihe
Die Liebe sucht ihre Diebsta/ele zu verbergen
Die Liebe u/eberwindet alles
Die Liebe u/eberwindet alles
Die Liebe u/eberwindet alles
Die Liebe u/eberwindet die Go/etter
Die Liebe vereinigt zwey Hertzen
Die Liebe veriert mich
Die Liebe verjagt den Neyd
Die Liebe wird durch Hinderung nur hefftiger
Die Liebe wird durch hinderung hefftiger.
Die Liebe wächset durch Bewegung
Die Länge machts Verderben
Die Macht / so mit Weißheit verknu/epfft ist / kan nicht unterdruckt werden
Die Majesta/et und die Liebe gehen nicht allzeit miteinander
Die Mehrung zu vermindern
Die Meineydige Liebe
Die Meinigen schlagen nicht aus der Art
Die Menschen werden durch die Hoffnung zum ewigen erhalten
Die Meynungen betriegen
Die Mittel Straß die sicherste
Die Müh ist gantz verlohren
Die Müh ist wohl vergebens
Die Müh ist wohl vergebens
Die Müh ist wohl verlohren
Die Müh' ist wohl vergebens
Die Mühe geht verlohren
Die Nacht macht sie erkennen
Die Nacht wird anderst lassen
Die Natur würckt noch grössere Dinge
Die Neigung wächst in uns / und lässt sich nicht bezwingen: | Sie muß durchs Aug ins Hertz / als seine Quelle / dringen.
Die Obsicht aufs Gewicht, Hält mich in Gang und Pflicht
Die Pa/epstliche Wu/erde
Die Pfeile abzuhalten
Die Pflichten zu erinnern
Die Prob' erst zuerfahren
Die Probe muss es geben
Die Probe muss es geben
Die Reiß gehet nach dem Liebes=Port
Die Reue wird bald folgen
Die Richtigkeit zusuchen
Die Ruhe eines Ko/enigs kan ohne dessen Autorita/et nicht bestehen
Die Ruhe machts verderben
Die Ruhe machts verdrossen
Die Ruhe zu befördern
Die Schlöser=Tracht Jm Thürnen=Pracht
Die Schulden abzuführen
Die Schwere schafft | Bewegungs-Kraft.
Die Schärpffe rührt die Funcken auff
Die Schätze zu erforschen
Die Schönsten kan man nicht sehen
Die Sing sing so zu Haschen
Die Soldaten seynd gut jagen / Welche Haasen=Ba/elge tragen
Die Sonn das Bl. umbkehret/ Dem Mond den Krebs=Gang lehret
Die Sonn mit ihren strahle(n) weicht: | Mach du dein hertz von Zorn=hitz leicht
Die Sonne ist bey ihm in höchsten Werth
Die Sonne zu erwarthen
Die Starcken zu den Starcken
Die Sterne trauren auch/ da ihre Sonn verblichen/ Und mit der Sonnen ist der gröste Trost entwichen
Die Sternlein der Milch=Strassen / Kein Fleck / kein Wust zulassen
Die Stillheit wird sie stillen
Die Sünd ist eine schwere last: | Wer sie nicht läst, find keine rast.
Die Süssigkeit locket mich
Die Tapfferkeit siehet ihme aus den Augen
Die Thaten bringen Schaden
Die Threnen dieser Augen, doch nichts zur Reue taugen
Die Tropffen die vom Himmel fallen fasse und sammle ich
Die Tropffen so vom Himmel fallen fasse und sammle ich
Die Tugend erhebt biß in den Himmel
Die Tugend hat mich erho/ehret
Die Tugend hat nicht Jahr von Nöthen
Die Tugend verschafft bessere Waffen
Die Tugend wird mit der Zeit erkannt
Die Tugend zum Fu/ehrer
Die Tugend überwindet alle Müh
Die Tugend überwindet alles
Die Tugent über Windet alles.
Die Unart zu erkennen
Die Ungestimigkeit verderbet alles
Die Unschuld kommt zu kurz, es sey leid oder lieb: | Gleich wie das Schaf dem Wolff das Wasser machet trüb.
Die Vorsichtigkeit sieht u/eber alle hin
Die Waffen dienen mir / Zu schützen meine Zier
Die Waffen ko/ennen biß an die Sterne erheben
Die Warheit wann sie sich bloß vorstellt, wird geneidet. | Anmuthiger kommt Sie inn Fablen eingekleidet.
Die Weege des Herrn
Die Wege zum Verderben
Die Weile wird zu lange
Die Weisse wird nicht durch Gold befleckt
Die Weißheit / so mit der Tapfferkeit verknu/epffet / kan auch durch das schwerste hindurch dringen
Die Weißheit verachtet ein Narr
Die Weld hand Ohren vnd das veld augen
Die Welt ist ein Ball der Liebe
Die Welt verlaß / Such himlisch Straß
Die Wind sucht zu bestärcken
Die Wolcken benehmen mir das Liecht
Die Wollust
Die Wollust küsset dich Da sie dich doch ins Verderben stürzet
Die Wölffe werden bey den Lämmer wohnen
Die Würthschafft an zu deuten
Die Zeche zu bezahle[n]
Die Zeigt schon von den Früchten
Die Zeit leydt es nicht anderst
Die Zung der Lehrer Angel ist: | Das Wort die Speiß, der Fisch ein Christ.
Die Zunge ihr Verderben
Die angenehme Wärme locket mich
Die ankommende Sonne verkündiget er
Die besste Music man vernimbt | wo das Hertz zu der Liebe stimbt
Die beyden zu vereinen
Die blinde Lieb
Die eintzige Sonne kan den gantzen Himmel erleuchten
Die einzige Sonne kann den ganzhen Himmel erleüchten
Die eitle Phantasey die ändert alle Sachen:| Sie kan / was widrig ist / uns zum Vergnügen machen.
Die erneurte Krafft
Die erste Erkla/erung ist schwer
Die erste Liebesenteckung fällt schwer
Die farb, durch öfters tauchen, bleibt: | Was lernt der Knab, der Alte treibt.
Die federn sind das beste
Die frohheit dürffte schwinden
Die geist= und weltliche Wu/erde miteinander verknu/epffet ist leicht
Die gröste Hilff von oben
Die hochgerühmte Kindliche Liebe
Die hoffart hat bestand | Als wie ein haus auf Sand
Die lang gedrehte Schleuder trift desto schärffer
Die lauffenden zu jagen
Die letzte zeit vorhanden ist / Das Oelblat bring Herz Jesu Christ
Die liebend so noch lebend
Die mehren seinen Schrecken
Die meisten wohl vergebens
Die müssen erstlich weichen
Die recht Andacht / Nicht Unglück acht
Die rechte zeit zubrauchen
Die scheinende Sonne verachtet alles Ungewitter
Die schnelle Flucht der Hirsch bedeut / | Die furchtsamkeit verzagter Leut.
Die schwere Last kan den Flor nicht stören
Die schwere Noth zu leichtern
Die schönsten sind befressen
Die sich lieben / stellen sich einmu/ethig in die Go/ettliche Schickung
Die sonst verletzt / Mich hier ergo/etzt
Die treue Diener mein / Fu/ehr ich in Himmel ein
Die unschuld, wie ein Mauer steht: | Der Lästerer mit Weh vergeht.
Die unverzagte Treu
Die versaumte Jugend
Die vielheit macht sie Sterben
Die weisse Gestalt / Den Vorzug behalt
Die welt ist voller tück, trau keinem nicht zu vil. | Der baum fällt von der Axt, warvon sie hat den Stihl.
Die werden wenig trösten
Die zerknirschten seynd Gott gefällig
Die zu Dienst zu stehn, | Will ich gern vergehn.
Die ärgerniß ein anstoß sind; | So bringt zu fall manch from(m)es Kind.
Dienstwilligkeit
Diese Crone erlanget ein rechtschaffener Streiter
Diese Flamme hat die göttl. Liebe entzündet
Diese Flamme hatt die Göttliche Liebe entzündet
Diese Macht kan allein bestehen / deren man sich mit Ma/essigkeit gebrauchet
Diese Mu/ehe wird mir wenig nutzen
Diese Verhinderung gereichet mir zur Ehre
Diese Verrichtung stehet ihm wohl an
Diese Welt ein irrgart ist. | Folg des HERREN Geist, o Christ
Diese abgezwungne Waffen mu/essen stoltze Feinde straffen
Diese beyde dienen Einem
Diese bezwingt, alle um der wiederwill.
Diese macht Schiffbruch
Diese weiset den Weg
Dieser Stern betrieget die Schiff=Leute nicht
Dieser Stern betriegt die Schiff-Leüte nicht
Dieser allein wird viele Secula sehen
Dieser kann viel Cronen schenken
Dieser weiset den weeg
Dieses Brunnen Gütigkeit gibt ein Glück der Seligkeit
Dieses Faulen und Verwesen, macht sie wider neu Genesen
Dieses Licht verletzt mit seinem Strahl
Dieses Siegel hält die Missthat fest im Ziegel
Dieses benimmt meiner Krafft nichts
Dieses dient zu meinem Nutzen
Dieses ist um die Wahl
Dieses kan man an allen Orten hören
Dieweil du Gott angenehm
Dir wird durch falschen schein daß dein offt abgetrungen. | Gleieh wie dem Tiger durch den Spiegel seine Jungen.
Dis gibt Ihr das Gewichte
Dis ist die Himlisch Aderlas | damit der Seelen werde bas
Dis ist mein Ausserwelter Schatz | Sonst nichts hat in meim hertzen platz
Dis sind die ersten Thränen
Disen flügen, must unterligen
Diser Trib Speyß uns gib
Diser gsang / Macht mir bang
Dises kann man an allen Orthen hören
Diss wird sich nim[m]er reimen
Diß Gifft dich trifft
Diß Perlein schau kommt aus den Thau
Diß aug wachet für uns
Diß beten kan nöthen
Diß ergüssen wird ersprüssen
Diß ist der Liebe Arbeit
Diß ist die Ware Ainigkeit | die vnß fürt Zur volkomenheit
Diß ist heilsahm
Diß seyn der Liebe beste Kleinodien
Doch allzeit etwas Erde
Doch hat sie ihren Einflu
Doch immer noch derselbe
Doch immer was betrübet
Doch irre ich nicht
Doch ja nicht gar zu müde
Doch wieder nach der Erden
Doren=Hecken / Mich bedecken
Dornen, Distlen, Heken | Können Brunst erweken.
Dort Todt und hier das Leben
Dort allemahl am ersten
Dort besser zu erkennen
Dort der Guththäter erst erfährt: | Wie Gott hab seine werck geehrt.
Dort geht es richtiger
Dort liebend, wo zu finden
Dort nim[m]er kein vergnügen
Dort schwärtzer und hie weisser
Dort sind wir sicher
Dort theurer und hier besser
Drei Alter der Welt
Drey ding übereylen den Menschen
Drey in ein kann wohl sein
Drey-Einig wohl verbunden
Dreyerley Glück bey den altenn
Dreyfache Macht die Maur verlacht
Drinn aber lang verborgen
Druckt dich die schwere Sünden=Last: | So such, bey deinem Jesu, rast.
Drum wachet
Du betriegst dich sehr
Du bist mein liebster Freund
Du hast allein den Schlüssel darzu
Du in mir, Jch in dir, So so liebten beyde wir
Du kennst sie alle
Du must sie bey zeiten stutzen Sonst wird dich ihr Alter trutzen
Du weist es/ und wilt es doch nicht sagen
Du wirst durch deinen Tod belebt
Du! wirst dich nur verletzen und ins Verderben setzen
Dunckel findet keine statt hier wird alles hell und glatt
Durch Bedienen und gehorchen
Durch Bewegung komm ich wieder zu Kräfften
Durch Christi Huld / Sind zahlt all Schuld
Durch Deine Brunst / Bringst Gnad und Gunst
Durch Eisen und Gold
Durch Gedult u[nd] anhaltung.
Durch Gedult und Anhalten
Durch Glück und Kunst
Durch Gottes Gnad
Durch Gottes Gnad.
Durch Gottesfurcht
Durch Grund verborgne Tücke
Durch Gunst ernährt
Durch Harmonie so trefflich
Durch Hülff der Ruder
Durch Ihn also verschönert
Durch Ihn viel angenehmer
Durch Kampff und Streit wird die Tugend erkannt
Durch Klugheit kan der klein dem grossen widerstehn. | Wie von der Wisel ist dem Basilist geschehn.
Durch Klugheit und Stärcke
Durch Krafft von oben
Durch Kunst bewegt
Durch List und Verschlagenheit
Durch Mittel auß zu führen
Durch Sanfftmuth so bewogen
Durch Schla/ege werde ich aufrecht gehalten
Durch Schmeicheley verdorben
Durch Schwingen zugenommen
Durch Sie zum Ampt gerüstet
Durch Stille seyn und hoffen
Durch Thun und Leiden
Durch Treue und guten Rath
Durch Tugend u/eberwindet man alle Hindernus
Durch Ubereinstimmung
Durch Unglück geprüft
Durch Untergang belebet
Durch Waffen so tapffere Hände nur zieren: Durch Künste die Kirchen und Städte regieren.
Durch Wasser wird meine Flamme nur vermehret
Durch Zucht und Schmeichlen
Durch Zwang dahin zu folgen
Durch Zwang mehr unbezwungen
Durch all zu langes fahren
Durch allzustrenges wehen
Durch anderer Züchtigung nehme ich zu
Durch angenehmste Post / Wird bracht deß Friedens=Trost
Durch ausgebrochne Winde
Durch beständiges Anhalten
Durch beyde so erwachsen
Durch das Abfliessen werde ich erhaben
Durch das Abfliessen wird er grösser
Durch das Anschauen bekomme ich die Schärffe d. Augen
Durch das Auffhalten desto stärcker
Durch das Bad verneuet
Durch das Beugen wird er probat erfunden
Durch das Blasen gibt sie einen Freuden=Schall
Durch das Drehen wird es stärcker
Durch das Geschrey werde ich gereitzet
Durch das Niedrige zu dem Höchsten
Durch das Oel wird er desto schärffer
Durch das Rückgehen kömmt er näher
Durch das Umschwingen nur stärcker
Durch das Widrige angenehmer gemacht
Durch dass Subtile schwindent
Durch dein Gnad und Gu/etigkeit / Alles lebt in Sicherheit
Durch deine Krafft
Durch deiner Kräffte Schutz biet ich den Wetter Trutz
Durch den Druck hat es sein Ansehen bekommen
Durch den Fall desto geschwinder
Durch der Eltern eingepflantzte Tugend
Durch der Sonnen Schein
Durch des Glückes Wechsel
Durch dessen Schwulst verdorben
Durch dich wird ich geschmücket
Durch die Bewegung reiniget es sich
Durch die Ehre angereitzet
Durch die Erfahrenheit unterstützt
Durch die Verletzung fruchtbarer
Durch die abwechslung frischer
Durch diese alle[n] andern
Durch diesen straffet Gott Der Sünder böse Rott
Durch dieses A. B. C.
Durch dieses Band verwahret
Durch dieses kann man auch die entferneten Dinge gar deutlich erkennen
Durch eigne Gstalt / Der Geist entfallt
Durch eignen Gifft vergifftet
Durch ein enge Porten
Durch ein enge Porten
Durch einblasen wird zerblasen
Durch einen Zug gezogen
Durch einen fremden Schein kann ich nur helle seyn
Durch eines Schein
Durch eitles Wesen grosser
Durch feuer probiert man das goldt | vnd durch die Lieb ein Hertzlein Hold
Durch frembde Glut entzündet
Durch frembdes Kleid entkräfftet
Durch fremde Last beschwert
Durch gantz geheime Gänge
Durch gantz geheime Stiche
Durch harten widerwillen
Durch heissen Strahl bezwungen
Durch ihn / und von ihm
Durch ihr Schweigen sind sie sicher
Durch ihren Schein bewogen
Durch innre Krafft verwahret
Durch keines zu vergifften
Durch langen fleiss noch schöner
Durch manche Finsternüsse
Durch mich
Durch mich die Stadt / Bewahrung hat
Durch ohnbekandte Wege
Durch sanfften Hauch vermehret
Durch schwache Hülffe Stärcker
Durch seine Dapfferkeit
Durch seinen fall gestiegen
Durch seltenheit betrogen
Durch sie und ihre Strahlen
Durch solchen Zwang zu Strecken
Durch starcken Fall erhöhet
Durch stossen steig ich in die Höh
Durch süsset zu versüssen
Durch süssigkeit erhalten
Durch unterschiedene Wege
Durch viele saure Tritte
Durch ware Lieb und Gottes güet | bin ich in dieser gfengknuß bhüett
Durch welchen er auch die Welt gemacht
Durch wenig viel verderbend
Durch widerwärtige Dinge zu den verlangten Zweck
Durch wohl geneigte Blicke
Durch zarten Blitz entzündet
Durch, aber nicht zu trennen
Durchdringen ohn Schaden bringen
Durchgehends wohl zu brauchen
Durchhin auf etwas anders
Durchs Bücken heller leuchtend
Durchs Eilen ins Verweilen
Durchs Fuß Gestalt / All Pracht zerfallt
Durchs Leiden wie viel schöner
Durchs Löschen nur erhüzter
Durchs Mindern sehr gemehret
Durchs Netzen angefeüert
Durchs Proben zu erkennen
Durchs brüllen auf zuwecken
Durchs geben niemal ärmer
Durchs grössere verkleinert
Durchs haar hat gesündigt Absolon, | Durchs haar mueß er sein Leben lon
Durchs lecken künfftig lieber
Durchs mindern sehr vermehret
Startseite