Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
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O Jesulein! dein zartes blut, | Komm, meiner armen seel, zu guth.
O Liebe Seel von diser Straß | dich nit abwendig machen laß
O Mensch halt alle tag darfür | Der leste tag der scheine dir
O wie vil besser ists tod seyn, als schändlich leben! | Drum wolt das Nashorn sich nicht in die flucht begeben.
Ob Ich schon schwach / Gib doch nit nach
Ob es schon bey dem Holtz seine Verrichtung hat / so erhebt es doch die Flamme
Ob gleich mein Werck zermalm't der scharfe Zahn der Zeit; | So reiß't mich doch der Rest aus der Vergessenheit.
Ob ich schon gebunden bin / behalt ich doch den freyen Sinn
Ob nehrlich doch ernähret
Ob schon alles schwartz hier sey/ Doch mein Gmüth bleibt schwärtze frey
Ob schon benezt, | Brennt doch zulezt.
Ob schon nicht hoch gebohren
Ob sie gleich nicht gesehen werden sind sie doch zugegen
Ob trüber; dennoch lieber
Ohn Heillbahr.
Ohn alles sein Vermuthen
Ohn guten Grund kein nutze
Ohn unterscheid
Ohne Anführung eines Lehrmeisters
Ohne Dorn / Bin gebohrn
Ohne Ende
Ohne GOTTES Lieb und gunst, | Ist all unsre müh umbsonst
Ohne Gewicht schläget sie nicht
Ohne Hand Jst kein Klang mir Zuerkandt
Ohne Mann, die Jungfrau wird | Ein Mutter und gebiert???
Ohne Schaden
Ohne Schaden deß eigenen Liechts
Ohne Schand
Ohne Tadel
Ohne Zeit
Ohne das Licht Gottes ko/ennen wir nichts verstehen
Ohne den Klang ists sonsten nichts nutz
Ohne dich nutze ich nichts
Ohne die Sonne wäre ich nichts
Ohne diese Gefahr
Ohne einigen Mangel
Ohne mich alles traurig
Ohnendlicher Schmertz
Ohnheilbar
Ohn' diesen Schein, kan die Fahrt nicht glücklich seyn
ohne Flecken
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