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Wa/erest nie entzwischen kommen / Wa/er das gantze Gschlechs umbkommen
Wachsam unter Dornen
Wahre Liebe fürcht nichts
Wahre Liebe immerdar beständig
Wahre Treu und wahre Liebe
Wahrheit
Wan Got wil
Wan Got wil
Wan dein Hertz wär So Hart als Stain | Kans doch hie werden waich vnd rain
Wan diese steigt muß jene fallen
Wan eine springt / Das Gspill mißlingt
Wan es zuvor gekützelt
Wan ich klinge Gibt es sehr vil neue dinge
Wan vnß bewart ein solcher Hirt | die Lieb on alle forcht regirt
Wann Hertz durch dich verwundt / Erst recht wird Leben gsund
Wann Sie abgesondert werden leisten sie ihren dienst
Wann der Hirt selbst Wache hält, Jst die Heerde wol bestelt
Wann die Zeit günstig ist
Wann die alte Jahre hinweg seyn
Wann dieser Hahn krähet/ so hat die Lieb ein End
Wann dieser kommt/ so fliehe ich
Wann du sie nicht verderbst/ so schlage alle
Wann ein fromme Sel wird verfürt | Christus aufs new gemartert wird
Wann er mich schon totden wird will ich doch auff ihn hoffen
Wann er soll aufrecht stehn, mus er im Glaise gehen
Wann gleich sein Feuer tobt, | So wird Er doch gelobt.
Wann ich nur das Leben davon bringe
Wann man mich schlägt/ so steig ich in die Höhe
Wann sich dieser Fluß ergeüst, so macht Er daß man sich freuet
Wann sie nur scheinet
Wanns so geschicht, | So schadets nicht.
Wans noch so klein / Kans scha/edlich seyn
Wardurch die höchsten sachen außgericht werden
Warumb Venus Vulcanum zum Mann genommen
Warumb ist dir noch ferner bang? | Vernichtet ist die alte Schlang
Warumb man Frau Venus Nackend male
Warumb man heürathen soll
Was Elend, zu erheben
Was GOTT geho/ert allein / Soll ohne Abgang seyn
Was Glert Mach
Was Jesus heißt, das nimb in acht; | Und seine Vorschrifft wohl betracht.
Was Moses angedeütet hat, | Wird itzt erwiesen in der that.
Was Unflaht ist / treibe ich zurücke
Was alldort wie Schatten war / Hie erscheinet hell und klar
Was alt wird, ist nahe beym Untergang
Was andern sauer worden
Was bitt ich üm den falschen schein? | Zum Glück das Creütz mich führet ein.
Was bitter und nach Wermuth schmeckt Bleibt doch von mir nicht unbeleckt
Was die Hand mir stellet für Alles das auch zeig ich dir
Was die Kräfften vermögen
Was die Liebe gern hat davon träumt sie.
Was die Liebe gern hat/ davon traumt sie
Was diese 3e sind man in der mitten find
Was diese Wolcke bedecket / das hat sie nicht weggenommen
Was diese Wolcke bedecket Das hat sie nicht weggenomen
Was droben, erst zu grüssen
Was du glaubst, im Hertzensgrund, | Muß bekennen, frei, der Mund
Was du hier thust, ist dort bekan(n)t: | Davon du Lob krigst, oder schand.
Was du nicht glaubtest / das geschiht
Was eine Glock ohn Klöpffel ist: | Daßelb ist, ohne Lieb, ein Christ
Was einem Fürsten oder Reichen man wol steh vnd grossen Rhu/om bring
Was einen Anstoß bringen kan, | Das muß sein alles weggethan
Was entgegen Muß von dieser Macht sich legen
Was ewig sucht / Das Geldt verflucht
Was frag ich nach der Neider Schwäncken / Sie werden sich nur selber kräncken.
Was gaffstu? weil du rechung must | Gott thun, von ieder stund verlust.
Was grössers anzuzeigen
Was ich trage träget mich
Was in der Schrifft nicht wird gelehrt, | Das ist, zuforschen, uns verwehrt
Was ist dem Wunder gleich / in der Geschöpffe Reich
Was ist leiden dieser zeit, | Gegen jener Herrlichkeit?
Was kan das Gold nicht ausrichten
Was kann die Liebe nicht
Was kostbar ist verborgen
Was krumm ist und nicht recht / das mach ich recht u[nd] schlecht
Was leicht, auf leichten Achseln
Was man in Wald schreit / töndt wider ausser
Was mich bedecket / das machet mich wieder publique
Was mich ernährt/ das löscht mich wieder aus
Was mich ernährt/ tödt mich
Was mir das Schicksal will von seiner Fülle geben / | Damit will ich vergnügt in stoltzer Ruhe leben.
Was mir der Himmel hat gegeben Soll wider Jhm zu dienste leben
Was mir genommen | Macht mich vollkommen.
Was nutzt eur Gschrey? / Ich bleib doch frey
Was nützet eine Saite
Was schadets daß man ist mit vieler Angst umgeben /%Man muß getrost und frisch derselben widerstreben
Was scheint verdorrt auff dieser Erd / Gottes Geist erquickt ohn all beschwerd
Was schwach ist hat Gott erwehlet
Was sie gwolt hat und begehrt / Hats erhalten unbeschwehrt
Was soll der Kuh Muscaten
Was suchstu Redlichkeit an diesem falschen Ort? | Die rechte Treue wohnt bey deinem JEsu dort.
Was tödlich das Gesetz verletzt / Das Evangelium ergetzt
Was verhüllt/ nit unterdruckt/ Noch die Gegenwart entzuckt
Was waret ihr doch wohl? Jhr Christgeliebte Seelen / Da euch der ho/echste GOTT zu Freunden wolt' erwehlen.
Was weich ist, zu erquicken
Was wider wächst, viel schöner
Wass Schändet bleibt am längsten
Wass Stärckers anzumelden
Wass mähret das verzehret
Wasser allein richts nicht aus
Wasser-spritz löschet Hitz
Waß keine macht vermag, bringt glimpfrf Und Raht zu wegen. | Die Sonne nicht der wind, macht dich daß kleid ablegen.
Waßer, Blut und GOTTES Geist, | In den Menschen krafft erweist
Weder Liecht noch Tumult
Weder abgehauen/ noch außgerissen
Weder durch Feuer noch Eisen
Weder hitziger noch getreuer
Weder in der Lufft noch im Wasser
Weg was alt Jch verneüre die gestalt
Wegen der Stacheln bin ich versichert
Wegen der Su/essigkeit deß saltzigen Wassers
Wegen diesem Leitstern
Wegen seiner Beständigkeit
Wehe Windt das das Schiff den Hafen find
Wehe dem / den sie trifft
Wehre alsbald den Anfängen
Weich aber nicht wie Seiden
Weil Christus ist das Leben mein / Der ewig Gwin thut sterben seyn
Weil Er so wohl umgeben
Weil Gott mein Freund / Fürcht ich kein Feind
Weil Tag und Nacht sich gleichen
Weil alles voller Säffte
Weil der Regen währet
Weil diese schöner Blincken
Weil er taub Darum bleibt er ohne Raub
Weil er zu reich beladen
Weil es der Herr befohlen
Weil es noch gar zu lichte
Weil jezo komt das Sonnen Licht So dauret nun der Nebel nicht
Weil sie von gleicher Sorte
Weist Zeit und Ort
Weit besser als am Tage
Weit besser in der Frembde
Weit besser in die Ferne
Weit und breit ergiesset es sich
Weiß Weiß behält den Preiß
Weißheit allenthalben
Weißheyt ist die gröste Reichtumb
Welche mich brennet/ die bete ich an
Welche. ich aber
Welcher deiner Bru/est gedenckt / Wird in Su/essigkeit versenckt
Welcher frey der lebt wol
Welcher muß grosser Ehr empern / | Wie dem zu thun / von Hirschen lern
Welcher nach GOTT fleissig tracht; | Wird, in allem, Reich gemacht
Welcher unsre Sünde selbst geopffert hat, an seinem Leibe, auff dem Holtz durch welche Wunden ihr seid heil geworden
Welches unter beyden man verlanget
Weltlich Ehr eyn kleyne Ehr
Weltliche Gesetz
Wem mag der H. Geist gleich sein? | Dem Wind, in einem garten=schrein
Wen GOTTES guter Geist regiert, | Bleibt, von dem Satan , unverführt
Wen Gott einschreibt / Gwiß selig bleibt
Wen alle beyde helffen
Wen du beschu/etzest immer fort / Findt sein Hail an dem rechten Orth
Wen mit Christo verlangt zu sein | Dem ist der tod ein schlechte pein
Wen sie erschallet werden die Todten aufferstehen
Wen[n]s hoch kom[m]t bis an Abend
Wenigen dräuet Er / allen aber gibt Er Licht
Wenn Falschheit und Betrug die schlaue Feder führt | So schadt' ein solcher Brief mehr als er divertirt'.
Wenn der Winter kömmt ziehen sie weg
Wenn der Zorn fürüber / ist er gelinde
Wenn der ander vorbohret
Wenn dich bedünckt: Gott schlaff: so schrei: | Herr! wach auf! Ach! Herr! steh mir bei!
Wenn dich des Feinds versuchung trifft, | So wehre dich mit Heilger Schrifft.
Wenn die Saiten nachgelassen geben sie einen Klang
Wenn die Sonne aufgehet / so verbergen sie sich
Wenn die Sonne untergangen / fangen sie an zu schienen
Wenn er bläset / so entzündet er
Wenn er wohl poliret wird / so wird er gläntzen
Wenn ich flüsse, wird mein Wasser vil und süsse
Wenn ihre Noth am grösten
Wenn köm(m)t ein Gast; so fegt man aus: | Feg JESU aus dein Hertzens=Haus
Wenn man mich anbelebet / kan ich andere auch beleben
Wenn sich der tolle Grimm in Marck und Adern setzt / | So wird das Mächt'ge auch von meiner Macht verletzt.
Wenn sich ein harter Schlag an meine Fläche macht / | So werde ich bewegt / und aus der Ruh gebracht.
Wenn sie abgesondert werden / leisten sie ihren Dienst
Wenn sie auff höret zu lauffen / ist sie nichts nutze
Wenn sie zusammen fliessen / werden sie desto stärcker
Wer Christum liebt / Jm Creutz sich übt
Wer Gnad sucht seiner Su/enden / Hie wird ers allzeit finden
Wer Gott zum Mittler hat / Dem bringt kein Jrrweg schad
Wer Gottes Liebe will erhalten Der mus im Lieben nicht erkalten
Wer Gottes Wort hört, liebt und ehrt; | Der wird von Gott gewiß ernehrt.
Wer Labung suecht bey disem bronn | Der dürst nit mehr, spricht Gottes Son
Wer Siegen will muß darfür sorgen
Wer Wohnung will im Himmel han / Auff Erd thu guts an jederman
Wer an seinen GOTT sich hält, | Dem schadt nicht die gantze Welt
Wer ankomt will es sehen
Wer auf den Herren hoffet / dem widerfa/ehret Barmhertzigkeit
Wer auf die Welt seine Hoffnung setzet / wird gestrafft
Wer auff dich hoffet wird nicht zuschanden
Wer aus diesen Netzen entkommet, gehet zu grunde
Wer bawt auff Gott / Deß Hauß ohn Noht
Wer beständig bleibt im Sterben / | Soll die Himmels=Cron' ererben.
Wer da streitet / ist noch nicht u/eberwunden
Wer darff mir ihn hinwegnehmen?
Wer das Ziel zu treffen tracht, | Jst mit ernst darauf bedacht
Wer dich nicht könt der greifft nach dir
Wer dich nur sicht beständig an der triff gewiß die sichere bahn
Wer dich nur sieht beständig an Der trifft gewiß die sichere Bahn
Wer die Hölle thut betrachten / Alles zeitlich wird verachten
Wer die Meinen haßt und schlägt: | An mich selbst die Hände legt
Wer die Welt verachten kann Steiget zu dem Himmel an
Wer durch vnkeuschheit wird betho/ert / | Vnter die wilden Thier geho/ert.
Wer falschen lehrern folget nach, | Der wirds beklagn, mit weh und ach!
Wer fleissig in seinem Weinberg gra/ebt / wird einen Schatz finden
Wer fragt nach seinem Brum[m]en
Wer hier nicht emsig siehet drauf: | Thut dort, zu spat, die augen auf.
Wer hätt es sollen meynen?
Wer in der Jugend nichts erspahrt, muß Alt verderben. | Gleich wie die Sommer=Schwalb im Winther muß ersterben.
Wer ist, der mir die sichere Ruhe rauben könne?
Wer kan sie genugsam loben
Wer kans jedermann recht machen / Bey so viel vermischten Sachen.
Wer leicht glaubt / wird leicht betrogen / Und zum Schaden aufgezogen.
Wer lobreich will werden
Wer mich nit dringt / den treff ich nicht
Wer mit folget siehet das Licht
Wer nicht gehorcht deß HERRN gebot, | Der Krigt zu seinem sold, den tod
Wer niemand etwas gönnt als sich in seinen Leben: / Der muß doch nach den Todt offt andern Nutzen geben.
Wer nur nach der Welt=lust trachtet, | Seinen Bauch zum Abgott machet
Wer nur von Gottes Wort will reden, Der soll an diese Stelle tretten
Wer sein bekerung verschiebt zu lang | Dem mag zulest wol werden bang
Wer sein hertz vervnreinet hat | Der wasch es hie im hertzen bad
Wer seine sachen recht verricht / | Der brauchet Fleiß vnd seumet nicht.
Wer setzt in gelt vnd guet sein glück | Der fält bald in des teüfels strick
Wer sich an Jesum ha/elt mit ungefa/erbten Glauben / | Den kan / als JEsus Freund / der Teuffel nicht berauben.
Wer sich in sünden lasset ein | Der müeß ein Knecht der sünden sein
Wer sich zu diesem Herren find, | Krigt Herzensfried, und ruh für Sünd
Wer sich zu sehr gelobt, trug öffters Schand darvon, | Gleich wie dem praler der Low gibt keinen lohn.
Wer soll ihn außreissen
Wer solte dass wohl meynen
Wer umb mein Gärtlein Wirbt | sein Pflantzen nicht verdirbt
Wer unbetrüglich will in seinen wissen seyn / | Fällt offt zu aller Spott am allertieffsten drein.
Wer under Christi Fannen streitt | der Kriegt die allerbeste Peßt
Wer ungewises sucht, wird was gewiß verliehren. | Gleich wie der Hund den Schein sich närrisch ließ verführen.
Wer wagt sich wohl an mich / ohn Schaden freventlich?
Wer wil Wandern glücklich fort, | Der betrachte Gottes Wort.
Wer will GOTTES Wege sehen: | Muß bey Seinem Wort bestehen
Wer will JESUM einquartieren: | Muß Ihn mit dem Glauben führen
Wer will hier Klug draus werden
Wer will im Himmel haben platz / Acht Jesum für sein höchsten Schatz
Wer will närrisch grösser sein, | Schadt ihm selbst; legt unehr ein
Wer will sie alle zehlen
Wer will von Creutz erledigt seyn / Zu Christo lauff / der rett auß Pein
Wer wird ein Licht drein setzen
Wer wissen will ob er sey rein, | der schau in disen Spiegl hinein
Werffe mich auf alle Seiten: Nichts, wird meinen stand bestreiten
Wer's in den Tugend=Fleiß und Künsten hoch gebracht / Wird von den Oberen mit Lob und Lohn bedacht.
Wider den Todt hilfft nichts
Wie Drei seyn Eins, und Eins sey Drei; | Bleibt der Vernunfft ein phantasei.
Wie Gold das Feur probirt / Das Creutz zum Himmel fährt
Wie Goth wil
Wie Künstlich also schädlich
Wie Rosn von Dorn bleibt unverletzt / Also uns Christi Creutz ergetzt
Wie Scharlach und noch feiner
Wie Schlang klug / ohn falsch wie ein Taub / Soll seyn der recht Christliche Glaub
Wie Zucker=Milch und Honig
Wie alle, so nicht einen
Wie alles sich erfreut / wann dein schöns Liecht entstehet/ So alles sich betrübt/ wann es zu Gnaden gehet
Wie bange, so nicht lange
Wie das gesang also ist auch der vogel
Wie der Hirt also die herdt
Wie der Hirt die schaf bewacht: | So die Christen Christus acht.
Wie der Spiegel alle Bildnus annimmt/ also auch ein leichtsinniger Liebhaber
Wie die Hitz/ so auch das Leyd/ Wird gelinder mit der Zeit
Wie die Liebe so der Schmertz
Wie die Mutter so ist auch das Kind
Wie die Pfeiffe wie ihr Klang So auch klinget mein Gesang
Wie die scho/enste Rosen=Pflantz / Prangst mit edlem Purpur=Glantz
Wie eher, also höher
Wie ein Lamm so zahm
Wie es die Zeit erfordert
Wie gross sie war, Stelt uns Sturtz und Fall erst dar
Wie hoch er zu preisen / Der Nutzen kan weisen
Wie hoch, so grosse Hitze
Wie kostbar, so zu nützen
Wie lauder Gold und Seiden
Wie lieblich ist der Friedensbott!
Wie mann will
Wie meine Stärcke/ so auch meine Tugend
Wie mu/ed sie seynd / doch auf dich hoffen / Habens gewißlich wohl getroffen
Wie nichtig! ach wie flüchtig!
Wie nidriger, so grösser
Wie närrisch thut, wer sich will wider alle sperren. | Der Aur Ox findet noch am Löwen seinen Herren.
Wie reimt sich dis gelösten
Wie selten Weitz ohn unkraut ist: | So seltsam ist ein rechter Christ.
Wie sich der Himmel regt / so werd ich auch bewegt
Wie sie der Himmel giebet
Wie stincken hier die Blumen
Wie tieffer also süsser
Wie tieffer, je erfreuter
Wie wohl und nicht wie lange
Wie ziehet eisen der magnet: | So Christus uns, zu sich, erhöht.
Wie's ihn am Besten düncket
Wieviel Früchte in der Jugend
Wil jemand Christi diener sein: | So schick er sich zur schmach und pein.
Will Donner, Hagel, Sturm mich übern hauffen reissen So will ich mich allzeit den Felsen gleich erweisen
Wilt sicher seyn? / Brauch mich allein
Wir brennen von gleichem Feuer
Wir folgen wo sie hingehet
Wir klingen nicht / wir werden denn auffgezogen
Wir lassen uns gerne ziehen
Wir leiden werden aber nicht verlaßen
Wir menschen Gottes müntze sind: | Die Er verlohr; und wieder find.
Wir mu/essen alle zu diesem Ziel
Wir schneiden / wenn wir zusammen gedrucket werden
Wir seynd unbeständig
Wir sind die schaff: der Herr ist hirt: | Ihm nach zufolgen, uns gebührt.
Wir sind vereinigt
Wird aufwachsen
Wird durch Listigkeit voll gemacht
Wird entzündet
Wird ewig seyn, | Dieweil Er rein.
Wird mit gleicher Müntz bezahlt
Wird schön und weiß | Durch schlagens Fleis.
Wirff deine Sorg auff den Herrn
Wirfft hin die Pfeil / Ohn Schad in Eil
Wirfft um/ und macht doch eben
Wo Christi Schutz / Weicht Teuffels trutz
Wo Gärtner der HErr Jesu Christ / An schöner Frucht kein mangel ist
Wo Würde / Bürde / Last / Gewichte: / Da hört man helle Lob=Gedichte.
Wo anders wieder steigend
Wo der Warheit=Sprüche sollen Wir Betrübten nun erhollen?
Wo die Sach ist Zweifelhafft: | GOTT, durchs loß, ein ende schafft
Wo groß Geschütz vnd Waffen seind / | Ohn muth / schleget man nicht den Feind
Wo ist der jenige Verstand der Gottes Sinn und Rath erkand
Wo ist im Meer ein Thier / Das sich nicht fürcht vor mir
Wo lust fält; Wär sie noch so hoch gestelt
Wo man Jung nichts erwirbt, da muß das Alter darben | Die Grill im Sommer singt, die Ameiß sammlet Garben.
Wo nicht so geht er weiter
Wo nit mit kippen, doch mit Wuchers Grippen
Wo nur deine Gnad hinfließt / Sich ein su/esser Gruch ergießt
Wo sich mein Strom ergiest / sein alles Land genießt
Wo sie sich spitzt, | Da Feuer sitzt.
Wo sie stehet Meine Blüte auch hingehet
Wo su/esse wort vnd heucheley / | Jst grosse gefahr vnd schad darbey.
Wo tränckt der HErr / Durst weichet ferr
Wohin er seinen weeg genommen Von danen wird Er wieder kommen.
Wohin mich der Wind treibet
Wohl Zehen mahl vergrössert
Wohl dir / du JEsus=Freund / du hast viel guts zu hoffen / | Hier steht dir GOttes Huld / und dort der Himmel offen.
Wohl etwas, doch nicht alles
Wohl grösser doch nicht besser
Wohl gut für eine Weile
Wohl stehend übel gehend
Wohl süsser u. lieblicher als Milch
Wohl wenig mehr gehöget
Wohn bey dir
Wohnet am sichersten in der Höhe
Wol dem Volck das jauchtzen kan
Wolgefast. Hier trägt eines des andern Last.
Wozu sind die Saiten nüze Wenn ich unbeweglich size
Wozu sind die Saiten nüze Wenn ich unbeweglich size
Wu/erfft her / wu/erfft hin! / Doch aufrecht bin
Wunderbahrlicher Saame der Liebe
Wäg zum Leben oder Todt
Wägen seiner Beständigkeit.
wehlet under euch.
wir drey sind eins
wir drey sind eins
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