Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
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I[n] G[ots] G[ewalt] H[ab] I[chs] Ges[talt]
Ich beklage mein Leben und seinen Tod
Ich bin hart/ weil ich weiß bin
Ich bringe den Frieden mit
Ich dien so wol zum Spil / als auch zum Kriegen viel
Ich hab das beste davon
Ich hab dein Bitt erho/ert / Und Haß in Lieb verkehrt
Ich jag, und werd gejagt
Ich kan ohne Nadel nichts verrichten
Ich leuchte bedeckt / Kein Wind mich erschreckt
Ich liebe das Trübe
Ich mag vergehen/ wann ich nur scheine
Ich meinen Schein / Nur gib allein
Ich rinne allenthalben
Ich seg es gern besser
Ich sicher bin bey meinem Schild | Wann gleich die gantze Hölle brüllt
Ich steige frisch hinauf / in unverdroßnem Lauf
Ich steige und Säubere mich
Ich treibe weg geschwind / Die Wolcken und den Wind
Ich verdorre mit dir zugleich
Ich wachs ie mehr und mehr mit ungemeiner Ehr
Ich will bald seyn / Der Meister dein
Ich will dich erho/eren / Nach deinem Begehren
Ich will heylen was in ihnen zerstoßen ist
Ie mehr und mehr erwachsend
Ie mehr und mehr verbunden
Ie tieffer, so mehr Wasser
Ie weisser, also weiser
Iedoch nicht gar verfinstert
Iedwede thut das Ihre
Ietzt ist es wohl am besten
Ietzt noch wohl unterscheiden
Ietzt ärger als vordessen
Ietzt, wie sie vor gewesen
Iezt rechte Zeit zu erndten
Iezt so, hernachmals anderst
Ihm Lieben, zum betrüeben
Ihm alles Licht zu hemmen
Ihm dienend sich verzehrend
Ihm niemal bey zu kom[m]en
Ihm und sich selbst im Lichte
Ihm wieder auf zu helffen
Ihn Tödtendt selbst getödtet
Ihn dauerhafft zu machen
Ihn endlich zu vergüldten
Ihr Abseyn macht ihn dunckel
Ihr Aug ist mein Nordstern
Ihr Einfluss steckt verborgen
Ihr Glantz aus eignem Lichte
Ihr Glantz hat schnelle Füsse
Ihr Leben zu bewahre[n]
Ihr Molch wird in Ihn fahren
Ihr Zihl allein / Hinauf will seyn
Ihr aller Ein begehre[n]
Ihr beyder ein Verlangen
Ihr drohende sich schadend
Ihr glantz ist lauter Lehen
Ihr leiden zu versüssen
Ihr räthlich, diesem schädlich
Ihr selber nur zum Schaden
Ihr unfried seine Beüte
Ihr weiser Farben=Schnee / behält deß Vorzugs Höh
Ihr wille seine Wege
Ihre Flucht wird nicht also beschaffen seyn
Ihrs bleibens ist nicht lange
Im Absehn unterschieden
Im Anfang nur so enge
Im Augenblick gefangen
Im Augenblick vernichtet
Im Augenblick versäumet
Im Eilen zu verweilen
Im Glück aufs Unglück denckend
Im Glücke recht vergnüget
Im Kom[m]en wieder gehend
Im Leben und im Todte
Im Nehmen wieder gebend
Im Nutzen wohl beschützet
Im Schatten sonder Schatten
Im Schiff und Sturm zu proben
Im Setzen lieset man
Im Stand bald abzuwelcken
Im Stillstand besser würckend
Im Stöhren sich zu mehren
Im Suchen nur verliehrend
Im Unglück noch zu singen
Im Unglück sich erfreüent
Im Wachsthum erst geadelt
Im Wachsthum unterschieden
Im Weichen noch nicht sicher
Im Winter nicht zu finden
Im absehen unterschieden
Im andern Iahr zu hoffen
Im ersten Blick zusehen
Im fallen noch am schönsten
Im finstern aus zu heitern
Im finstern sich zu freuen
Im folgen danoch bleibend
Im fortgang immer wachsend
Im hingang näher zielend
Im obersten Himmel ist es allezeit stille
Im suchen sich verlierend
Im tieffen ihre Freude
Im tieffen nach den Sternen
Im trauen bald zu trauren
Im trauren zu vertrauen
Im treffen doch gefehlet
Im treiben nach zu folgen
Im trüben ist gut fischen
Im vollen Schein bey Leibe
Immerdar zeitig
Immerzu wie vorhin
In Creutz obsig / Nit unterlig
In Forcht und Hoffnung stehend
In Fried und Krieg
In Gots Gewalt Hab Ichs Gestalt
In Hoffnung
In Hoffnung zu entgehen
In Koth zwar schein / Bleib dennoch Rein
In Kurtzer Zeit so worden
In Seilen der Liebe
In alle Weit / Mein Gruch außbreit
In allem und in jedem
In d'Flucht sich begeben / Errettet das Leben
In dem liebreichen GOTTES Hertz, | Ruh ich, nicht achte(n)d, schmach und schmertz
In der Flucht Sieget billigkeit und Zucht
In der Hoffnung starck verbleib: | Mit Gedult dein Creütz vertreib
In gantzer Revier / Kein Schatten ist hier
In wenigen Minuten
Inwendig
Inwendig findt sich schon / welchs mehr ist / als die Cron
Ist beschaffen / Ohne Waffen
Ist hin mein Ehr / Ich gilt nichts mehr
Ist ohnerbittlich
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