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Mach dich nicht zu gemein mit groß und hohen Leuthen; | So geht der Fux, wann er den Lo/ewen siht zur seiten.
Mach, Liebe Seel! vieleicht noch heünt: | Kommt dein hertzallerliebster freund.
Machet Hoffnung
Macht / die vera/einiget / ist Sta/ercker
Macht durchs Gesang gantz verzuckt
Macht nur stärcker
Macht oder freyer Will / Erlangt bey Jhm das Ziel
Man findt auch dort nichts reines
Man gehet auch gemächlich weit
Man ist blind in seiner Wahl
Man kan nichts bessers haben / Die Menschen zu erlaben
Man kans nicht lang gebrauchen
Man muß Mässigkeit gebrauchen
Man muß das Eisen schmidten/ weil es warm ist
Man muß den Unglücklichen aufhelffen
Man muß die Zeit beobachten
Man muß ein anders Leben hoffen
Man muß nichts auffschieben
Man muß seinen Feind u/eberall unter die Augen schauen
Man muß sich hüeten oder fallen
Man muß verschwiegen seyn
Man muß wachsam seyn
Man preßt das Oel im End herau
Man sihet ihn nicht ohn forcht
Man siht den Nachdruck fehlen
Man soll danckbar sein.
Man soll danckbar seyn
Man soll in der Vor=Eltern Fußstapffen treten
Man soll nicht ansehn die Person: / Die sach selbst bringt Lob, oder Hohn
Man soll sich eines yedenn Jungen Verstand nach richten
Man stelt dem Reichthum nach Armuth kan sicher stehen | Das Einhorn wird verfolgt, den widhopff last man gehen.
Man thu mir an die grösste pein: | Ich werde doch beständig sein.
Manch falscher Christus itzt sich find; | Trau nicht: weil sie betrüger sind.
Manhafter vnd handvester leut Name bleibt vnsterblich
Mann wird Ihrer schwerlich los
Mehr Glantz die Sonn ertheillen wird: Da Sie vollkommen jetzt regiert
Mehr Glanz als Schaden
Mehr Hass als wahres Lieben
Mehr Schro/ecken als Bo/eses
Mehr als Atlas
Mehr als die andern alle
Mehr drunten als hieroben
Mehr durch verborgne Kräffte
Mehr selbst, als von dem Winde
Mehr stinckend als erleüchtend
Mehr trüm[m]er als sonst einer
Mehr unlust als vergnügen
Mehr vortheil beym verändern
Mehrt und mindert
Mein Donner=Schlag verletzt / den der sich widersetzt
Mein Fallen macht | Mich groß geacht.
Mein Gesang/ ein Trauer-Klang
Mein Gärtlein güete Früchte bringt | Wann Gottes lieb das hertz durch tringt
Mein Hertz das ist mit Lieb verwundt | O daß ich drinnen sterben kund
Mein Hertz ist der Pfeile Ziel
Mein Ho/ele veracht / Der Gast hat es gmacht
Mein Hoffnung zu Godt Allein / Trew ist WiltBradt
Mein JEsus redet nichts / was nicht sein Hertze meinet / | Er hasset alles das / was falsch gefa/erbt erscheinet.
Mein Klagen und Singen ist eines wie das andere
Mein Kron schreibt sich | So alt als ich.
Mein Liecht allein | Vom Himmel-Schein.
Mein Liecht beleücht den Weg / das man recht schiffen mög
Mein Liecht habe ich von einem andern
Mein Schein komt von oben her
Mein Schild ist Gott / Drumb hats kein Noth
Mein Vatterland ist mir das Angenehmste
Mein Winter-Quartier ist anderswo
Mein Wunden schaft | Den Wunden Kraft.
Mein gesang, ein Drauren Klang.
Mein soll allein / Der Vorzug seyn
Mein will ist meines Jesu will: | Wie Er es macht, halt ich Ihm still.
Mein, wie können doch die blinden An dem Liechte hülffe finden
Meine Hoffnung ist ohnsterblich
Meine Hülffe ist mir schädlich
Meine Lieb wächset mit auf
Meine Liebe währet doch immerfort
Meine Macht ist verborgen
Meine Qual folget mir
Meine Thra/enen bedecken mein Feuer
Meine Waffen zieren und beschützen mich
Meine Wunden heilen andere
Meist liederliche Waahre
Mi is gegeven alle gwalt
Mich bieg dem Wind / Kein Gwalt empfind
Mich gnug betracht / Nur dich veracht
Mir benimmt der Mond nichts / sondern nur dem Erdreich
Mir ist allein vergo/ennet solche recht anzusehen
Mir ist nicht erlaubt zu entlauffen
Mir sein Gestalt | Jst nicht zu alt.
Mir zu gutem
Mit Anmuth gantz durch wachsen
Mit Beyden
Mit Brüllen erschröckt, | Vom Schlaffen auffweckt.
Mit Ein und auss zu wechslen
Mit Eintracht
Mit Flammen beschwerht doch nimmer versehrt
Mit Freuden zu verlassen
Mit GOtt anfangen / Guts End wird erlangen
Mit Gedult
Mit Geschicklichkeit
Mit Glück
Mit Gott
Mit Hauffen ein zu laden
Mit Ihme fort zu wachsen
Mit Ihr gleich auf und nieder
Mit Liecht bereicht / Der Sonnen gleicht
Mit Lindigkeit zuheylen
Mit List noch überwunden
Mit Lust ohn alles Grauen
Mit Müh heraus zu kriegen
Mit Müh und fleiss beladen
Mit Müh, aus funfzig eine
Mit Regen auss zu brechen
Mit Schaden klüger worden
Mit Schmeicheley vergebens
Mit Schmertz vereinter Klage
Mit Schägen nicht zu Heilen
Mit Strahlen bereicht / Das Zimmer erleicht
Mit Süss und Saur vermenget
Mit Tugend und Glück
Mit Waffen der Liebe
Mit Wercken und nicht mit Worten
Mit Zeith und gutem Wetter
Mit Zwang gehorchet es
Mit absehn aufs verderben
Mit all zu plumpen Tritten
Mit allgemeinen Strahlen
Mit allzu kurtzen Augen
Mit angenehmen Zwange
Mit aufgeblasnen Sinnen
Mit aufgedecktem Angesicht
Mit deiner Gnaden=Tro/epfflein Guß / Erfreuest all in Uberfluß
Mit dem einen siehet er zurück
Mit der Weiss wirds nicht besser.
Mit der Zeit
Mit der Zeit
Mit der Zeit
Mit diesem nichts zu schaffen
Mit diesem nichts zuschaffen
Mit diesen
Mit diesen nun gar anderst
Mit dir angefangen/ mit dir geendiget
Mit doppelter Bewegung
Mit einem besser zielend
Mit einem ists vergebens
Mit einem nicht vergnüget
Mit einer Welt allein Jch nit begnügt kan seyn
Mit einer innerlich verborgenen Kälte beschützet er sich vor der Hitze
Mit freyem Willen
Mit frohem Sonnenschein
Mit gantz geheimem Zwange
Mit gantz geheimen Geiste
Mit gantz geheimen Triebe
Mit gantz geheimen Tücken
Mit gantz gelinden Zähnen
Mit gantz geringen Hauche
Mit gantz geschlossnen Sinnen
Mit gantz ungleichen Schritten
Mit gantz vereinten Kräfften
Mit gar gelinder Rache
Mit geheimen Bewegungen
Mit gleich gestimmten Laute
Mit gleicher Treü verbunden
Mit grossen Herrn muß man sich nicht zu gemein machen
Mit grosser Müh erhalten
Mit guter Weil
Mit gutheit angefüllet
Mit halb geraubten Sinnen
Mit hell verklärten Augen
Mit hellem Glantz gestiegen
Mit langer Hand weit reichend
Mit lauter Müh umgeben
Mit lauter Wechsel Zügen
Mit leichter Müh verdunckelt
Mit mehr geschärfften Sinnen
Mit meinem Glantz erleucht ich all / die hohe Berg und tieffe Tal
Mit meiner Tugend bedeckt
Mit nichten zu bewegen
Mit schaden kluger werden
Mit schlechter Krafft versehen
Mit schnöden stanck geendet
Mit seinem Glück zufrieden
Mit seinen Stürmen richtet es bey denen harten Felsen nichts aus
Mit solchen Fahn man sigen kann
Mit stiller List zu rauben
Mit theilend sonder Schaden
Mit unabgewendten Augen
Mit unbedachtem Muthe
Mit unbedachtem Willen
Mit unbedachten Willen
Mit und in diesen
Mit unentsuncknem Muthe
Mit ungebognem Lichte
Mit unverdrossner Mühe
Mit unverloschnem Scheine
Mit unverruktem Fu
Mit unverschämten Willen
Mit unverwelckter Zierde
Mit vieler Nacht umgeben
Mit widrigem Geschicke
Mit zertheilten Kräfften
Mit ängsten durch zu kom[m]en
Mitt Mühe und Arbeit Bringet alles zu wäg.
Mitt weinen werden wir geboren. Mitt weinen fahren wir wider daruon
Mittelmässige Räthe seynd falsch
Mitten in betru/ebend Leid / Du allein wilst geben Freud
Morgen Stund trägt Gold im Mund
Muntert auf und frischet an
Muss selbst behangen, | Wann sie soll fangen.
Musscaten bringe[n] Schaden
Muth und Stärcke
Muthwillig so gewillet
Muß sich tadlen lassen
Müh bringt Sieg
Müh und Arbeit bringt alles zuwegen
Mühseelig dannoch willig
Mühseelig drauf zu kommen
Mühseelig und vergeblich
Mühseelig zu erhalten
mikt Gottes Waffen wirstu siegen wenn dich der Satan will bekriegen
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