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J e mehr man sich in Gott verliebt Je mehr man auch den Nächsten Liebt
JESU Freündin lieblich ist, | Schön, Keüsch, ohn falsch und List
JESUS durch deß Geistes Gnad | Unser Hertz verneüert hat
JESUS hat im Testament, | Uns ein erbtheil zuerkennt
JESUS mit dem Creütz geht für: | Und den Creutz=Weg zeiget dir
Ja und Nein
Jch Bezwinge auch die aller Gröste ängste.
Jch Rufe auff Beständigkeit.
Jch achte kein Blitzen
Jch allein bin überal mächtig
Jch begehre auff gelöst zu seyn
Jch begehre aufgelöset zu seyn
Jch begehre nichts zu fangen/ sondern nur zu jagen
Jch beklage mein [...] und sein.
Jch bezwinge auch die Allergrausamste
Jch bezwinge auch die Höhe.
Jch biet im Uberfluß euch meinen Vorrath an: | Ein jeder nehme doch was ihm gelösten kan.
Jch bin ausser Gefahr
Jch bin ein Freund/ und kein Sclav
Jch bin so wol gegen Morgen als gegen Abend zu angenehm
Jch bin stille in dem Ungewitter
Jch bitte das Leben von dem Leben
Jch bleibe beständig
Jch bringe alles zu recht
Jch durchbohre alles
Jch erscheine niemahls ohne Röthe
Jch erschröcke den Allertapffersten
Jch erwarte mit Ungeduld
Jch eyle zum Port
Jch fliege nicht/ wann ich will
Jch folge keinem Geringeren
Jch folge nach wo du auch hingehest
Jch fu/ege alles zusammen
Jch fu/ege alles zusammen
Jch geb allein der Welt den Schein
Jch gebe Nahrung und Schutz
Jch gebe allen Licht
Jch gebe wieder / was ich empfange
Jch gehe nicht ohngerochen zurück
Jch gehe weder zuruck/ noch auf die Seite
Jch gehe weder zurück / noch trete aus
Jch gehöre nicht für dich
Jch gehöre nicht vor dich.
Jch greiffe den Feind nicht mit List an
Jch hab genug an einem
Jch hab keine Ruh
Jch hab nichts mit euch zu schaffen
Jch habe den Ausgang des Kriegs in der Hand
Jch habe den Endzweck noch nicht erlanget
Jch habe gefehlet
Jch habe ihn gefasst und will ihn nicht lassen
Jch habe ihn gefaßt / und will ihn nicht lassen
Jch hege andern das Leben / und werde dadurch meines eigenen Lebens beraubet
Jch hoffe/ so lang ich lebe
Jch jage und werde verjaget
Jch kan die Meinigen nicht wieder den Todt schu/etzen
Jch kan es nicht bedeckt halten
Jch kan nicht brennen und zugleich schweigen
Jch kan nicht ruhig seyn
Jch kan nicht verschlossen werden
Jch kan nichts herunter bringen
Jch komme freywillig wieder zu meinem geliebten Banden
Jch lebe im Feuer
Jch lebe meinem Geschick zu Trotz
Jch lebe nach dem Tode wieder
Jch lebe ohne Furcht; Jch lebe ohne Hoffen: | Warum? weil mich der Pfeil der Wollust hat getroffen.
Jch lebe ohne Hoffnung
Jch lebe sohin
Jch leid; und fahre freüdig fort: | Weil ich nicht fern bin von dem Port.
Jch liebe das Reine
Jch liebe das reine
Jch liebe nur die es werth seyn
Jch lösche die Flammen
Jch mag fallen/ wie ich will
Jch muß auch sterben
Jch nehme mercklich zu; die Klarheit wird vermehr't; | Weil mich der Sonnen=Glantz mit seinem Lichte ehrt.
Jch nehme nicht jeden ein
Jch nehme wider, um wider zugeben
Jch nutze mit der Zeit
Jch pflege nicht so hoch zu fliegen
Jch richte mich allein nach der Sonnen
Jch richte mich allezeit nach dem Licht
Jch ruhe auf Beständigkeit
Jch sage die Warheit
Jch scheine einem wie dem andern
Jch scheue keine Müh
Jch schlaffe mit Frieden
Jch schlage nicht aus der Art
Jch schlage wieder aus/ wann ich schon nicht in acht genommen werde
Jch schliesse das Verschlossene wieder auff
Jch schmeichle zwar / doch nicht zu viel / Denn der Verlust ist nicht mein Ziel.
Jch schwelcke ohne die Sonne
Jch sehe dich allezeit an
Jch sehne mich nur nach Him[m]lische[n] Die[n]gen.
Jch sehne mich nur nach Himmlischen Dingen
Jch seye, wo ich sey, | So bin ich einerley.
Jch sihe nach der Sonne
Jch singe nach, meinem Sinn.
Jch sondere das Kostbare von dem Geringen
Jch springe zwar / aber nicht über die Schrancken
Jch streb nach hohen Dingen.
Jch strebe nach höhern Dingen
Jch suche allein die Gerechtigkeit
Jch suche einen Herrn
Jch suche hier das Heyl
Jch suche nichts / als viele zu bethören. | Drum laß ich mich mit meiner Flöte hören.
Jch suche nichts schlechtes
Jch suche was höhers
Jch tauer ohn' Mauer
Jch thu den Willen meiner Geliebten
Jch trachte hart zu werden
Jch trage einen Abscheu dafür
Jch trage mein Reichtuhm bei mir.
Jch trage meinen Reichthum bey mir
Jch tuncke mich unter / wieder hervor zu kommen
Jch unterweise und werde unterwiesen
Jch veracht das Irrdische
Jch verachte diesen Unflaht
Jch verachte nichts
Jch verbessere das Zerrissene
Jch verlaß mich auf mich selbsten
Jch verletze den Verletzer
Jch versorge mich auff künfftige Jahr
Jch verzehre mich von innen
Jch warte auf den Wind
Jch warte auf meine Sonne
Jch weiche doch nicht/ wann ich schon verwundt bin
Jch weiche keinem Unglu/eck
Jch weiß an welchen ich glaube
Jch weiß nicht wo hinaus
Jch weiß nur von einem allein
Jch werde durch die auffgegangene Sonne gesättiget werden
Jch werde frech / und Toll; Jch suche mich zu rächen:| Vor mich muß Ehr' / und Schand bey dem Ermorden sprechen.
Jch werde immer getrieben zu lauffen
Jch werde immer grösser / und nicht kleiner
Jch werde von dem Himmel getroffen
Jch werde von der Erden Jemehr erhöhet werden
Jch wil ihm gern helffen
Jch will alles überwinden
Jch will beständig aushalten
Jch will einen andern fangen/ und werde selbst gefangen
Jch will gehen daß himmlische Erbe zugeniessen
Jch will ihnen nachfolgen/ und sie einholen
Jch will meine Treu und Ehre bewahren
Jch will mich nur auff dises gründen Und so die Feinde überwinden
Jch will sie erwürgen
Jch will zu/echtigen
Jch will überall folgen
Jch wills endlich erlangen
Jch wills endlich erlangen.
Jch zerbreche und helffe
Jch zwinge auch die Hohe
Jch zäume auch die Wildeste
Jch überlauffe alle
Jch überwinde das / was dennoch starck wil seyn / | Und schreibe meine Krafft ins Buch des Ruhmes ein.
Jch, für die Wolthat, bringe dir; | Was du erwarthet hast von mir.
Je Niedriger je Voller
Je beschloßner/ je kräfftiger
Je heller sie scheinet / je eher vergehet sie
Je ho/eher gestiegen / je ho/eher gefallen
Je härter Krieg je edler Sieg
Je härter Stahl, | Je größer Strahl.
Je lenger ich mein Lieben such, | Je liebliecher ist sein Geruch
Je mehr er gedruckt wird/ je schärffer wird er
Je mehr er gespannt / je stärcker trifft er
Je mehr gezogen/ je steiffer
Je mehr man sie schlägt / je heller brennet sie
Je mehr sich einer schleppt mit müh, ie mehr im mangelt | Gleich wie das lastbar thier zur speiß die distlen angelt.
Je mer die Lieb freigebig ist | Je weniger der Lieb gebrüst
Je na/eher / je besser
Je näher ie kräfftiger
Je sänffter angerührt/ je lieblicher gerochen
Je tieffer / je schmertzlicher
Je tieffer / je stärcker
Je weiter ich zuruck gehe/ je steiffer werden mir meine Stricke
Jedem gleich= und rechtes Gwicht Wahrer Klugheit Waag verspricht
Jederman allerley
Jedermann fu/erchtet das Blitzen
Jedes Ding hat seine bestimhte Zeit.
Jesu mein hertz Zum deinen schmidt | Daß sie vonander scheiden nit
Jesus ist die thür zum stall: | Andrer eingang dient zum fall.
Jetzo kan man ein Triumph=Lied demjenigen zu Ehren anstimmen / der kurtz zuvor überwunden war
Jetzo weiß ich/ was die Liebe ist
Jhr Auffgang schencket Tag
Jhr Aug ist mein Nordstern
Jhr Bildnuß folgt mir nach
Jhr Männer lieben Brüder! Ihr Kinder deß Geschlecht Abraham euch ist das Wort deß Heils gesund
Jhr Pracht und schöner Schein wird bald Staub und Asche seyn
Jhr Schein verbirget sie
Jhr Schöne seyn, ist flüchtig und nur eitler Schein
Jhr Schönheit prangt, | Wie wohl bedrangt.
Jhr anderen weicht
Jhr andern weichet
Jhre Gegenwart schadet
Jhre Strahlen durchdringen ohne Schaden
Jhrer viel / Nach einem Ziel.
Jhrer vielen zur Sicherheit
Jm Aufgang ich schon schaue/ Wo mir mein Grabstatt baue
Jm Creutz und Leyd / Jesus mein Freud
Jm Finstern scheint es
Jm Frieden will ich vor euch beten / Jm Kriege zu den Waffen treten.
Jm Golde Viel Schöner
Jm Jungfrau=Leib der große Gott | Legt ab den Zorn, und wendt die noth.
Jm Nidergang/ Mit Sige prang
Jm Wasser Stand hat das Land
Jm Wasser kan man sie sehen
Jm größten Geräusche unerschrocken
Jm trüben wasser ist gut fischen
Jmmerdar der vorige
Jmmerzu tugendhafft
Jn Freud man hier schneydt
Jn Gefahr ist einer nicht genug
Jn Schatten zeige ich nicht
Jn Verbergen muß ich mein Heyl suchen
Jn alle Sättel gerecht
Jn aller Welt
Jn dem Geheimnus steckt alles verborgen
Jn dem Leine ist unser bestes
Jn dem auffgeschwollenen Meer wird der Sonnen Bild nicht gesehen
Jn dem ich andere verate, werd ich ab gehoben.
Jn den Auffsteigen verschwindet sie
Jn der Hitz kühler Schwitz
Jn der Höhe verzehrt
Jn der Ruh zur Unruh gebracht
Jn der Seide geben ich mein Eingeweide
Jn der Wüsten doch nicht verlassen
Jn eienem einzigen blickh kann man alles sehen
Jn einem Augenblick gehet er durch die gantze Welt
Jn einem eintzigen Blick kan man alles sehen
Jn einem reinem gefässe muß ich auf gehaben werden
Jn furcht man sich nicht recht bedenckt / | Vnd manchen doch vergebens krenckt.
Jn mein bad ich dich lad
Jn rechter Zeit und Ort
Jn sein Gestatt den Einzug hatt
Jn und vor dem Kampff
Jndem es abnimmt bekömmt es seinen Glantz
Jndem ich andern diene/ werd ich abgenutzt
Jndem ich angenehm bin/ so gehe ich zugleich zu Grund
Jnn= und auswendig spüret man die Tugend
Jns Vatters Hauß viel wohnung sind: | Dahin dich freü, O Menschen=Kind.
Johannes Seine stimm erhebt: | Daß mancher Sünder drob erbebt.
Jst Gott für uns wer mag wider uns sein
Jst aller Orten mächtig
Jst allgegenwärtig
Jst angenehm
Jst besser süß/ dann erhöhet seyn
Jst blind/ und sucht doch die Finsternas
Jst doch belebt
Jst nur im Lauffen tapffer
Jst sein selbsteigener Lohn
Jsts Gewissen gut / Nichts schaden thut
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