Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
Van got vvil
Van guot in besres
Vatter und Vatterland
Verachte keinen feind, sein tod ist dein verderben. | So muß die grosse Schlang mit dem Elfanten sterben.
Verborgen zwar | Doch leuchtet klar.
Verborgene Süssigkeit
Verborgner Trieb, schafft diese Lieb
Verbost zum grösten Schaden
Verbündung schaffen kluge Waffen
Verderbs nicht erst am End
Verdorben durch sich selber
Verdorben zum verderben
Verdriesslich zu empfinden
Verdruss doch sonder Schaden
Verdruss, doch unverdrossen
Vereinigte Kräfften seyn stärcker
Verfinstert und verkehrt
Verflucht ist der auf Menschen trauet
Verfolget und Zerpflückt, Wo Sie nur wird erblickt
Verfolgt um zu verfolgen
Verfälscht weil es beschnitten
Vergebens
Vergebens
Vergebens gehoffet
Vergebens ohne Zunder
Vergeblich angezündet
Vergeblich umgepflüget
Vergessen, doch nicht lange
Vergessenheit macht arm
Verirrt und halb verwirret
Verkündiget den Frühling
Verkündiget sich und andern den Tod
Verliebte fallen leicht
Verlockt und nun verdorben
Verlohren was erkohren
Verlustig, ohne Schaden
Verlässt du was, üm Christi Ehr: | So Kriegstu hundertmahl dort mehr.
Vermehrt, mehr auf zu fressen
Vermeldt und auch gekom[m]en
Vermindert durchs Entfernen
Vermittelst deren Hülffe
Vermittelst dieser Hülffe kan es wohl stille stehen
Vermittelst ihrer Strahlen
Verneuet sich
Vernunfft wider all Laster ficht / | Lest furcht vnd vnart herrschen nicht.
Vernunnft herrschet u/eber die Authorit
Versorgt allein gefangen
Verspotte keinen feind, der macht und stärcke hat, | Der Haß flieht nach dem Spott, den Leopard zu spat.
Verstehet sich bey Zeiten
Verstellen ist allein meine Kunst
Verstellt gestellt zustehlen
Versüsset durch die Tieffe
Vertheidiget die Künste
Vertrau Schau Wem
Verträgt mit hohem Muth, | Was schmerzt und wehe thut.
Verunglückt durch dass Sitzen
Verunglückt durch die Beüte
Veränderlich am Willen
Verändert aus sich selber
Veränderung gefährlich
Viel Furcht und wenig Früchte
Viel Kleider, vieler Schatten
Viel Leiden unterworffen
Viel Licht und wenig Wärme
Viel Mühe, wenig Nutzen
Viel Reichthum viele Diebe
Viel Sorgen, wenig nutzen
Viel Spreüer, wenig Körner
Viel Trohen wenig Stechen
Viel Zierde, wenig Nutzen
Viel anderst als man dencket
Viel besser weg geblieben
Viel besser weg zu bleiben
Viel besser, nachgegebe[n]
Viel die Lebens=Kron verlangen: | Doch der wenigst wirds empfangen
Viel gro/esser in ihrem Umkrei
Viel lieber Todt als schweigen
Viel näher zum verderben
Viel stim[m]ig, doch vereinet
Viel williger genommen
Viel zeigend, wenig gebend
Viel ärger, als sie selber
Viele verdienen dergleichen
Vielleicht zu vieler Schrecken
Vielleichter dann der Neid
Vier Anfechtungen der Menschen
Vil Beru/offen / aber wenig Erwält
Vil schöner von Wunden | Ich werde befunden.
Vil seyn Niedergeschlagen haben alle einerley Speis und Tranckh genossen
Vleissigs auffmerckn ist allzeit noth: / | Vnachtsamkeit die wird verspott.
Vnd das Ewig leben. Amen
Vndanckbarkeit das gröste laster
Voll Eiffers, einzuhollen
Voll Krafft doch in der Stille
Voll Unruh in der Ruhe
Vom Adel kommen Edle
Vom Brodem-Dampff gedämpffet
Vom Einflus angenehmer
Vom Erd geraüsch entfernet
Vom Feind ist schlechter Danck, so man Jhm hilfft zu hoffen | Das sagt dem krancken Geyr die Henne frey und offen.
Vom Gelde so gestärcket
Vom Himmel ab entsteht der Glantz
Vom Himmel kömmt meine Fruchtbarkeit
Vom Himmel so gefärbet
Vom Irrweg abzuhalten
Vom Kleinen überwunden
Vom Pferde kein Caninichen
Vom Rauschen schon erschröcken
Vom Seegen so gebogen
Vom Seüffzen gantz ermüdet
Vom Som[m]er eingeladen
Vom Stanck nur angenehmer
Vom Waschen immer schwärtzer
Vom Weyrauch des Gebets im Glauben angezündet Entstehet ein Geruch der Huld und Gnade findet
Vom Wind so aufgeblassen
Vom Winde aufgetriben
Vom Winde aufgetrieben
Vom besten wohl der schlimste
Vom dopff zum Ballen
Vom lieben, nur betrüben
Vom nahen Lichte Zeügend
Vom rechten Weg entkom[m]en
Vom weichen überwunden
Vom überfluss gebogen
Von Adam her geerbet
Von Anbeginn / Schnee=weiß ich bin
Von GOTTES quell alls guts entspringt, | Das uns durch Leib und Seele dringt
Von Gott gegeben
Von Grund heraus gestossen
Von Ihm und auch zu Ihme
Von Keinem dependirend
Von Kälte so erwärmet
Von Liebe so gereizet
Von Meer entsprieß / Bin dannoch su/e
Von Neide angetrieben
Von Sorgen so verborgen
Von Su/enden Rein / Ists Zeichen Mein
Von all zu seüchtem Grunde
Von allen Ort und Enden
Von allen Seiten forchtbar
Von aussen aber nicht von innen
Von aussen glatt und schöne
Von aussen her bezwungen
Von aussen noch am besten
Von aussen schon zu kennen
Von aussen schon zu kennen
Von deinem Schein | Brenn ich allein.
Von dem Donner nie beru/ehrt / Uber alle triumphiert
Von dem Himmel verknu/epffet
Von dem Meer zum Meer
Von dem hellen Sonnen Liecht wend ich meine Augen nicht
Von dem klaren Thau bekommt sie ihre Frucht
Von dem so faulen Wesen
Von denen Wolcken und Bergen
Von der Coleur erbittert
Von der Liebe zum Tod
Von der hand in die hand
Von der mache ich meinen Anfang
Von deren Krafft bezwungen
Von diesen unterbrochen
Von dieser Krafft geadelt
Von droben Kaum zu Kennen
Von einem Kind der Sonn | Trag ich den Glantz davon.
Von einem all entsprungen
Von einem so vielgültig
Von eingepflantzte[n] Triebe
Von ferne Schier wie Seiden
Von forne niemahl schädlich
Von gantz ungleichem Schein
Von gar ungleichen Sorten
Von gleichem Stoff entsprossen
Von gleicher Art bemeistert
Von gleicher Art bewogen
Von gleicher Art und Weisse
Von gleicher TugendArt
Von gutem Wind ermuntert
Von guten Bisslein kommt offt Tod und Kranckheit her: | Der junge Aff bezeugts, den man geliebt so sehr.
Von hier gar Schlecht zu brauchen
Von ihm kommt jederzeit / Mehr reiche Fruchtbarkeit
Von innen bleibet alles unverändert
Von innen heiß | Von aussen weiß.
Von innen wohl verwahret
Von keinem Eckel wissend
Von keinem dauerwesen
Von keiner überwunden
Von mir selbsten
Von neuem an zu locken
Von nichts, als Lermen wissend
Von oben her geadelt
Von oben so geformet
Von reiner Lufft ernehrt
Von schlechten Qualitaeten
Von seinem Schöpffer Zeugend
Von seinen Getreuesten gefället
Von seiner Macht bezwungen
Von seiner Stim[m] erschrecken
Von seiner fülle zeigend
Von selben, nicht derselben
Von selbsten ohne Leben
Von tugend Scharff bewaffnet
Von ungezähmten Blasen
Von unten auf erwecket
Von unten auf verschlossen
Von unten so verschändet
Von unter Todt und Leben
Von wegen ihres Liedes
Von wegen seiner Gaaben
Von wegen seiner Stim[m]e
Von weitem so geadelt
Von wenigen gemercket
Von wilder Lust gereitzet
Vons Feuers Glut bezwungen
Vor Lieb bin ich so kranck | Wo bleibt mein Schatz so langk
Vor Nachts vielleicht noch anderst
Vor Neid also bemühet
Vor andren all / Hab ich kein Gall
Vor die Mühe eine Labung.
Vor die Speise gibt es Schein
Vor diser Gfahr / Du mich bewahr
Vor dunckel, jezo dunckler
Vor jederman verschlossen
Vor keine Ruh zu achten
Vor sich allein kan er sein Geschlecht vermehren
Vorhanden, doch verborgen
Vorhero selbst zu säubern
Vorhero zu ergründen
Vorm Auftrag erst zu kosten
Vorsichtig und behülfflich
Vorzeiten mächtig, | Anitz ohnkräftig.
Startseite