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Register: Motto (dt.)
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HERR /zeig mir deine Wege
HERR/ nicht mir/ sondern deinem Nahmen gib Ehre
HErr dein liebs Wort / Nutzt hie und dort
Halte Maaß in allen Dingen
Haltet inständig an im Gebet
Harte Schläge machen meine Funcken rege
Harter Trost im Unglück
Hat Hülff vonnöthen
Hat gantz eine andere Tugend
Hat innen mehr, | Dann außen her.
Hat niemaln umsonst geschienen
Hat ohnverhofft geblühet
Heiss Wetter anzukünden
Hell u/eberall / Ist der Cristall
Hernach nur desto feiner
Hernach, wie vor dem Bade
Herr nach deinem Willen
Herr nicht mir, sondern dein Nahmen Ehr.
Herr! in deine Wunden=höle | Ruhe findet meine Seele.
Herren danck
Herrendienst
Herrschen ist eine Dienstbarkeit
Hertz und Mund stimmen mit einander überein
Hertzhaffter befunden | Nicht weichet den Wunden.
Hie kramet ein in Gottes Nam | Diß ist die allerbesste Kram
Hie sol nun seyn deß Krieges Ziel
Hier Feigen von den Distlen
Hier Kein Ersatz zu hoffen
Hier Kleiner aber reiner
Hier Müh und Geld verlohren
Hier alle Müh verlohren
Hier allen Waar zu sagen
Hier aller Gwalt / Zu Boden fallt
Hier allererst erworben
Hier alles was in allen
Hier bleibt nicht viel verschwiegen
Hier blenden keine Schatten
Hier die Natur mit Schweigen / muß ihr Verwundrung zeigen
Hier findet sie ruhe
Hier gar nicht wohl verwahret
Hier gar viel zu verschlucken
Hier geht sein Weeg fürüber
Hier geht sein Weg fürüber
Hier gibt es keine Sorgen
Hier hofft man viele Früchte
Hier höret man nicht auff
Hier im duncklen Spiegel Liecht dort klar und von Angesicht
Hier immer was zu finden
Hier immer zu verbleiben
Hier ist eine wahre Übereinstimmung
Hier ist kein Anfang zu finden
Hier ist nicht stets zu bleiben
Hier ist nicht zu gedeihen
Hier ist noch Rath zu finden
Hier ist nur Platz für dich allein
Hier ist nur ein blosser Schein / | Denn von innen wird nichts seyn!
Hier ist sicher wohnen
Hier ist vil Freud und Lust / dem Menschen=Volck bewust
Hier ist zu lang gewartet
Hier kans nicht anderst kom[m]en
Hier kanstu haben einen schein: | Wie groß dort werd die Freüde sein.
Hier keine Wach vonnöthen
Hier kennt man sie am ersten
Hier leichtlich zu verderben
Hier länger nicht zu bleiben
Hier lässet die Reinigkeit selbsten sich seh'n / | Und kan noch wohl besser / als Silber / besteh'n.
Hier mangelt kein Licht
Hier mangelt nichts
Hier mangelt nichts
Hier muß er bleiben
Hier müssen sie sich legen
Hier nach und nach geändert
Hier neü und Stärcker Lebend
Hier nicht am Putz gelegen
Hier nicht zu überwinden
Hier nichts für ihr Gelusten
Hier niemal durch zu dringen
Hier niemal, als gestorben
Hier noch wohl Gross zu Achten
Hier scheinet er viel heller
Hier schwerlich lang zu bleiben
Hier selten wohl geachtet
Hier sicher anzusehe[n]
Hier sieht man nichts! Hier sieht man keinen Schein; | Weil alles muß verdeckt / und dunckel seyn.
Hier sonder alle Ehre
Hier unten wie dort oben
Hier wie sonstwo derselbe
Hier wird man leicht betrogen
Hier übel angekom[m]en
Hier übel angekommen
Hier übel aufgehoben
Hier übel aufgehoben
Hier übel eingeritten
Hieran allein zu rasten
Hierauf wirds Butter geben
Hieraus erkenner man wer der wahrhafftige Urheber sey
Hieraus erkennet man wer der Wahrhafftige Uhrheber sey
Hieraus ziehe ich meine Nahrung
Hierdurch kanst du überwinden
Hierdurch wird meine Krafft vermehrt
Hierinnen im[m]er heller
Hiervon kommt Müh und Lohn
Hiervon kommt Tugend und Tapfferkeit
Hilff deinem Nechsten, so darff du nicht alles tragen: | Hätt das Pferd gethan, so wurd es nicht geschlagen.
Himmels Krafft die Bildung schafft
Himmels-Safft Lebens-Krafft
Himmlisch ergüssen thut wohl ersprüssen
Hin, wo sie hergekom[m]en
Hinterlässet auch kein Merckmahl
Hinweck darmit! / Es schickt sich nit
Hinweg mit den Unreinen
Hinweg verfluchte Welt / weil du mit deinem Lieben | Mich in der Ewigkeit gedenkest zu betru/eben.
Hirmit solstu Sieg erwecken oder Sterben
Hoch gnug allein gefährlich
HoffGlück
Hoffart sollt du wieder streben: | Und der Demuth dich ergeben
Hohe Leute fürchten sich vor dem Fall
Hu/ete dich dafu/er
Höh und breite Läst sich messen durch die Weite
Hülff, wann helffen kanst eh man zur hülff dich zwingt | Wie man der Bisem Katz den Koth mit gwalt abtringt.
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