Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
| A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |
GOtt gibt den Außgang an die Hand
Gall unter dem Honig
Gantz Krafftloss durch so viele
Gantz Lilien rein / Wirds allzeit seyn
Gantz gebend u[nd] gantz bleibend
Gantz grauerlich begrauet
Gantz leicht hinein zu wischen
Gantz nah zusam[m] verbunden
Gantz nüchtern zu empfangen
Gantz oder gar nicht
Gantz ohne Schatten
Gantz sonder allen nutzen
Gantz thöricht in der folge
Gantz unbewo/egt / Hat Nichts vermo/egt
Gantz und gar / Hell und Klar
Gantz unvermerckt gekom[m]en
Gantz vnuerzagt vnd wolbedacht / | Thun was man soll: ist lo/eblich geacht.
Ganz muß es seyn oder gar nicht mein.
Gar Kützlich so zustehen
Gar Schlechte Wasser Farben
Gar Schädlich für den Magen
Gar anderst als vordessen
Gar hurtig auf zu wachen
Gar langsam zu erzürnen
Gar leicht hinein zu kommen
Gar leicht und sonder Mühe
Gar leichtlich trüb zu machen
Gar leichtlich zu bewegen
Gar leichtlich zu entkleiden
Gar leichtlich zubewegen
Gar leichtlich übersehen
Gar niemand soll's geniessen
Gar schwerlich so vollkommen
Gar selten alle tüchtig
Gar selten ohne Schmertzen
Gar selten vom Bestande
Gar sparsam zu erkennen
Gar ungleich am Gelücke
Gar ungleich und doch gleichend
Gar unrecht angewendet
Gar viel am Ort gelegen
Gar wenig drauf zu bauen
Gar übel angediehen
Gar übel anzuhören
Gar übel fort zu kommen
Gar übel loss zu werden
Gar übel vorgesehen
Gar übel zu ertragen
Gar übel zu verdauen
Gar übel zu vergleichen
Gastfreue
Gebet und Waffen, stets Sieg verschaffen
Gebietet den Wassern
Gebohren hast du JESUM Christ / Der scho/enen Lieb ein Mutter bist
Gebrechlich jede Stunde
Gedenck das du sterblich bist
Gedencke an den letzten Tag deines Lebens
Gedenk / o Mensch / an mich | So denk ich auch an dich
Gedingen zu ertragen
Gedult
Gedultig
Gefangen mehr zu fangen
Gefast am aller schönsten
Gefolgsam
Gefährlich an zu sehen
Gefährlich anzurühren
Gefährlich doch geschwinde
Gefährlich fort zu gehen
Gefährlich hier zu grasen
Gefährlich hier zu weyden
Gefährlich nach zu wandeln
Gefühlt, doch nicht gesehen
Gegen Liebe
Gegen deinem hellen Schein / Der Stern=Glantz ist vil zu klein
Gegen jederman grausam
Geh in deine trauer=kammer, | Und bewein den sünden=jammer.
Gehe sicher
Gehstu fort So erlangestu den Port
Gehöget zum Verderben
Gehöret, nicht gefühlet
Geiz
Geiz
Gekränckt von Feind und Freünden
Gekünstelt zu betriegen
Gelassen, sie zu fassen
Geld u/eberwiegt die Heßlichkeit
Gelegenheit macht Dieb
Gelehrte seynd viel schöner geschmückt
Gelenksam
Geliebet und gehasset
Gelinde mit der Linde
Gelindigkeit und Gnad / deß Königs Zeichen hat
Gemachsam wachsen ist auch schön
Gemacht zu eitel leiden
Gemein und doch wohl feiner
Gemeine Seckel
Gemiltert wird die Zeit / Wann dises wird bereit
Genau zu observiren
Geneigt zu vielen Schade[n]
Genieslich, doch verdrieslich
Genug und gleichwohl dürfftig
Geplagt doch nicht verlassen
Gerad nach dem Ziel
Geraubter Schild als Freund mit=spiehlt
Gereitzt vom überflusse
Gerieben nicht vertrieben
Geschieden, doch hier niede[r]
Geschwind
Geschwind darum geschehen
Geschwind gebohren/ geschwind vergangen
Geschwindigkeit giebet mir Kräffte zum Eilen; | Jch lauffe in Kurtzem viel Wege / und Meilen.
Geschwindigkeit macht Beüte
Geschwächt um Starck zu werden
Geschwächt und dennoch stärcker
Gesell dich zu deines Gleichen
Gestigen, um zu fallen
Gestorben, neü zu leben
Gestorben/ oder durchgedrungen
Getreu auch nach dem Tode
Getreu ohne Hoffnung
Getreu=verpflichte Diener dein / Werden unu/eberwindlich seyn
Getreue Verpaarung
Getreulich nach zu folgen
Getrieben um zu Lieben
Getroffen, wie gezielet
Gewagt
Gewagt/ gewonnen
Gewichtig gnug befunden
Gewisslich zum verderbe[n]
Gezeigt, von ihr zu Zeügen
Gezwungen nicht bezwungen
Gezwungene Jungferschafft.
Gezwungene Jungfrauschafft
Gib nicht hinweck, waß dich hernach in Schaden setzet. | Das Elend bhält den fuß, das es nicht wird verletzet.
Glantzt von fern / Wie ein Stern
Glaub / Hoffnung / Liebe
Glaubens prob
Gleich beym Anfang
Gleich im Anfang widerstanden
Gleich mit gleichem
Gleich viel, wen[n]s nur kan netzen
Gleich weit durch alle Fäden
Gleich wol Gut Edle Trauben
Gleichwie alle
Glerte macht hoch leüt noch ansichtiger
Glu/ecklich vollendt / Bis an das End
Glu/ecklicher Kampff
Gläntzt mehr/ wann er bewegt wird
Gläubige Thränen können bekrönen
Glück und Sieg
Glücklich im Todt
Glücklich im Traum
Gnug Feüer, ohne Wärme
Gold erwirbet Liebe
Gold und Liebe Macht daß ich zu ruckhe bliebe
Gott Seine Gnad gibt mildiglich, | Dem, der darüm bemühet sich.
Gott Vatter Ziehe mich zu dir | Daß dein Sohn nit werd gmartert von mir
Gott angenehmes Opffer
Gott bewaert in noot
Gott dein Stüel wehret von Ewigkeit zu Ewigkeit
Gott gab das gedeyen
Gott hält uns Himmels=Wollust für: | Wir greiffen nach dem schatten hier.
Gott iedem böß und guths vergilt, | Und wie er maß, das maß erfüllt.
Gott lob die Stund ist kom[m]en
Gott macht reich All zu gleich
Gott macht unß gerecht aus Gnaden welche Christus hatt verdient; Gsez, Sünd, todt, Höll kann nichts schaden weil uns Jesu blut versöhnt
Gott mit uns
Gott stürzt den, der sich selbst erhoht: | Und hebt den, der in Demuth fleht.
Gott tröstet uns in Trübsahl
Gott ver acht nit ein reuigs hertz | Das umb sein Sünd hat Laid vnd schmertz
Gott von Gott, Liecht von Liecht, So sieht Jesus Angesicht
Gott warnet in dem schlaff, und wehrt, | Daß dich der Satan nicht versehrt.
Gott wird mich schon leiten
Gott wird mir noch die rechte Strasse weisen Die ich zum Glückh auß unglück könne reisen
Gottes Güte machts/ daß wir können Kurtzweil treiben
Gottes Macht ist mein Kraft
Gottes Wort allein / Mein Liecht thut seyn
Gotts Gnadenbund / Richts Gsetz zu grund
Gotts Wort probiert deß Menschen Hertz / Gleich wie das Feur Silber und Ertz
Gottseelig, Züchtig und Gerecht | Soll sein ein treuer GOTTES=Knecht
Gros aber leicht zum Steigen
Gros gnug sich ab zuwaschen
Gros gnug vor ihr verbleiben
Grosse Leut fürchten sich auch vor geringen Dingen
Grosser Überfluß und grosser Mangel
Groß und Klein/ stimmen mit einander überein
Gut aber in der Stille
Gut aber nicht zum besten
Gut aber schwerlich lange
Gut gnug als lang es stille
Gute Absicht, übel verricht
Gute Hoffnung
Gute Hoffnung.
Gute Wort betrogene werck
Guth aber nicht jezunder
Guthertzig und hoffärtig
Gutwillig gefangen
Göttliche Versehung ist ohnveränderlich
gebt so wird euch gegeben
gleiche Art u[nd] gleiche Tugend
Startseite