Emblemdatenbank
Register: Motto (dt.)
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Ubel zu hüten
Uber die Wolcken
Uberall liege ich feste
Um Regen unbekümmert
Um allen nutz zu seyn, verzehret mich der Schein
Um besser fort zu kom[m]en
Um dessent willen scheinet er viel heller
Um diese Zeit am ersten
Um diese Zeit am meisten
Um diese Zeit am schönsten
Um sich einmal zu säubern
Um, andre zu betriegen
Um, aus und ein zu sehen
Um, sie in acht zu nehmen
Umbs Verderben geb ich nicht so viel
Umbsonst allhie / Ist deine Mu/ehe
Umbsonst ist hie / All eure Mu/ehe
Umgekehrte Liebe
Un begreifflich über Wunden.
Unachtsamkeit bringt Schaden
Unauslöschlich
Unbeweglich in dem Bewegenden
Unbeweglich nach dem Ohnbeweglichen
Unbrauchbar weil es nachtet
Und dennoch wil sie ihren Ort nicht verlassen
Und tragen umb allezeit das Sterben des Herren Jesu an unserem Leibe
Undanck
Undanckbarkeit ist gar gemein in disem Leben. | So schlechten Danck hat auch der Wolff dem Kran'ch gegeben.
Under Dorn die Lilien werth / Steht herrlich scho/en und unversehrt
Under allen wirst allein / Wunderbarlich haylsam seyn
Under dem Gewicht | In hellen Klang außbricht.
Unerbittlich
Unfruchtbar bey de[n] allen
Unfruchtbar von dem Schatten
Unfähig anzukleben
Ungedruckt ungeschickt
Ungern in kleinen Flüssen
Ungleich am Staat und Stande
Ungleich an Ehr und Ähren
Ungleich an Farb und Schatten
Ungleich doch wohl verglichen
Ungleich durch ihre Stellen
Ungleich im gantzen Wesen
Ungleich ob gleich verglichen
Ungleich von gleichen Strahlen
Ungleich von leib und Sitten
Ungleiche Reiss-gefährten
Ungleicher Wechselweisse
Unleidentlich beschmertzet
Unlernsam, dis zu leyden
Unmöglich fort zu pflügen
Unmöglich zu entrinnen
Unmöglich zu ertragen
Unmöglich zu erleyden
Unruh bleibt nicht ungestrafft
Unruhig in der Ruhe
Unruhig von der Ruhe
Uns GOTT erwählt in CHRISTO hat: | Zu fliehen alle Missethat
Uns binden soll das Friedes=Band: | Auf das hab Einigkeit Bestand
Uns drückte des Gesetzes Last Nun gibt des Herrn Freyheit Rast
Uns drückte deß Gesetzes last: | Nun gibt des HERREN Freiheit Rast
Uns nutzt Gotts Gnad / Das Gsetz bringt Schad
Uns scheint in dem Dunckeln Ort, | Des Höchsten GOTTES helles Wort
Uns trent allein der Rost
Uns zu erleüchten Gott begehrt: | Der mensch ihm solches selbst verwehrt.
Unschuld
Unschändlich sich an Toden zu rächnen.
Unser aller Licht haben wir von einem
Unser aller Liecht haben wir von einem
Unsicher wen[n] Er sicher
Unsinnig im Beginnen
Untauglich Frucht zu tragen
Unter Gottes Geleit
Unter allen
Unter allen sanfftmühtig
Unter dem Schein der Religion
Unter dem Schild
Unter diesem Schild seynd wir alle sicher
Unter diesem Schutz bin ich sicher
Unter lauter Betrübnus
Unterscheid zwischen Hoffen und Haben
Unwissend seiner Stärcke
Urspru/englich Weiß / Diß ist mein Preiß
Urtheilend nach befinden
under der Last bekommt es einen glantz
unsre Sachen Stehen wol so lang ich wache
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